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Ich komme zuerst, dann Amerika. Die gierigen Geldgeschäfte des Donald Trump

Par : Walter Brendel
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  • Nombre de pages90
  • FormatePub
  • ISBN978-3-96651-432-3
  • EAN9783966514323
  • Date de parution22/05/2026
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille10 Mo
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBROKATBOOK

Résumé

Eine aktuelle, internationale und kontroverse Bestandsaufnahme soll dieses Buch sein: Wie stark mischen sich beim umstrittenen US-Präsidenten Donald Trump und seinem Familienclan private und öffentliche Interessen? Donald Trump ist seit etwas mehr als einem Jahr zurück im Weißen Haus und steht seither permanent im Zentrum hitziger Debatten, die sich zum Beispiel um diese Frage drehen: Nutzt der Präsident sein Amt als politische Bühne und zugleich als Plattform für eigene wirtschaftliche Interessen? Wir gehen dieser Frage nach und begeben uns auf eine internationale Spurensuche zwischen Macht, Geld und Einfluss.
Die zweite Amtszeit ist geprägt von Verbindungen zwischen Politik und Privatwirtschaft des US-Präsidenten. Überall stoßen wir auf Netzwerke, Geschäftsinteressen und politische Entscheidungen, die eng miteinander verwoben scheinen. Im Fokus steht die Frage, wo bei seinen viel zitierten "Deals" die Grenze zwischen öffentlichem Amt und privatem Imperium verläuft. Gleichzeitig thematisiert die Dokumentation die Schwächung klassischer Kontrollmechanismen.
Die Demontage der Korruptionsbekämpfung und der Umbau des Justizministeriums werfen Fragen zu Transparenz und Gewaltenteilung auf. Doch in weiten Teilen des republikanischen Lagers wird die Entwicklung anders bewertet. Mike Johnson, republikanischer Sprecher des Repräsentantenhauses, verteidigt den Präsidenten. "Unter Biden ist das alles in den Hinterzimmern passiert", so Johnson. "Die ganze Biden-Familie war damit beschäftigt, alle auf die Lohnliste zu kriegen.
Was Präsident Trump auch immer tut, läuft offen und transparent ab. Sie versuchen nichts zu verbergen." Doch die Wahrheit ist Trumps Motto: Regieren und kassieren! Nutzt der Präsident sein Amt als politische Bühne und zugleich als Plattform für eigene wirtschaftliche Interessen? Gleichzeitig thematisiert man die Schwächung klassischer Kontrollmechanismen. Die Demontage der Korruptionsbekämpfung und der Umbau des Justizministeriums werfen Fragen zu Transparenz und Gewaltenteilung auf.
Wir sehen, wie sein Geschäftsimperium mit politischen Entscheidungen verschmilzt und die US-Demokratie herausfordert. Es wird belegt, wie die Geschäfte zwischen der Trump-Regierung und dem Trump-Unternehmen ablaufen.