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Die Jagd nach DDR-Millionen. Wie die SED ihr Vermögen verschwinden ließ
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- Nombre de pages180
- FormatePub
- ISBN978-3-96651-427-9
- EAN9783966514279
- Date de parution20/05/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille8 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBROKATBOOK
Résumé
Dezember 1989: der Untergang der DDR ist besiegelt und damit auch das Ende der SED, der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. Doch was in den kommenden Monaten und Jahren passiert, gleicht einem Wirtschaftskrimi, der bis heute teilweise ungelöst ist. Es geht um sehr viel Geld: um fast 6, 2 Milliarden DDR-Mark, über 1700 Immobilien, Verlage, Parteibetriebe im In- und Ausland und um ein Devisenvermögen im mehrstelligen Millionenbereich.
Nichts weniger als das Parteivermögen der SED steht auf dem Spiel. Beim außerordentlichen Parteitag der SED im Dezember 1989 werden die Genossen unruhig. Wohin mit dem Parteivermögen? Es gilt zu retten, was zu retten ist. Ein erheblicher Teil wird durch Transaktionen in die Hände von Privatpersonen und Unternehmen gelangen. Als Ende Mai 1990 die Volkskammer der DDR beschließt, das Vermögen der Parteien unter treuhändische Verwaltung zu stellen, versucht die nun in PDS umbenannte Partei ihr Vermögen zu sichern.
Es beginnt eine jahrzehntelange Jagd nach den SED-Milliarden. Die einen reichen Geld in großer Menge aus, die anderen wollen aufdecken und eine gerechte Umverteilung. Das fünfteilige Buch geht den Aktivitäten rund um den "Schatz der Arbeiterklasse" auf den Grund und erinnert an das atemlose Katz- und Mausspiel, das sich Jäger und Gejagte in den Nachwendejahren lieferten und das bis heute nicht ganz zu Ende gespielt ist.
Bis heute fehlt von einem dreistelligen Millionenbetrag jede Spur. Sie wirkt, wie ein Thriller, die Jagd nach dem Parteivermögen der SED. Mit dubiosen Strohmännern, Tüten voller Geld und Kronzeugen, die plötzlich sterben. Ausgelöst durch die Frage: Wie rettet man sechs Milliarden Mark?
Nichts weniger als das Parteivermögen der SED steht auf dem Spiel. Beim außerordentlichen Parteitag der SED im Dezember 1989 werden die Genossen unruhig. Wohin mit dem Parteivermögen? Es gilt zu retten, was zu retten ist. Ein erheblicher Teil wird durch Transaktionen in die Hände von Privatpersonen und Unternehmen gelangen. Als Ende Mai 1990 die Volkskammer der DDR beschließt, das Vermögen der Parteien unter treuhändische Verwaltung zu stellen, versucht die nun in PDS umbenannte Partei ihr Vermögen zu sichern.
Es beginnt eine jahrzehntelange Jagd nach den SED-Milliarden. Die einen reichen Geld in großer Menge aus, die anderen wollen aufdecken und eine gerechte Umverteilung. Das fünfteilige Buch geht den Aktivitäten rund um den "Schatz der Arbeiterklasse" auf den Grund und erinnert an das atemlose Katz- und Mausspiel, das sich Jäger und Gejagte in den Nachwendejahren lieferten und das bis heute nicht ganz zu Ende gespielt ist.
Bis heute fehlt von einem dreistelligen Millionenbetrag jede Spur. Sie wirkt, wie ein Thriller, die Jagd nach dem Parteivermögen der SED. Mit dubiosen Strohmännern, Tüten voller Geld und Kronzeugen, die plötzlich sterben. Ausgelöst durch die Frage: Wie rettet man sechs Milliarden Mark?






















