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Ein falscher Kollege. Dr. Norden – Die Anfänge 14 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-938-7
- EAN9783987579387
- Date de parution09/05/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille177 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Dr. Daniel Norden ist verzaubert von der jungen Ärztin Dr. Fee Cornelius und versucht alles, um sie für sich zu gewinnen. Doch Fee zeigt sich kratzbürstig. Zu viele Frauen interessieren sich für den attraktiven Arzt, aber es gelingt Daniel, Fee von seiner Liebe zu überzeugen. Fee und Daniel heiraten.
Er hat eine Praxis in München eingerichtet, und Fee hilft ihm. Beide sehen den Beruf nicht als Job, sondern als wirkliche Berufung an.
Dr. Norden und seine Frau sind nicht nur Ärzte, sie sind auch Freunde für ihre Patienten. »Das ist ja interessant« , sagte Fee Norden hinter ihrer Zeitung hervor. »Hör mal zu, Daniel.« Daniel Norden spielte mit seinem Söhnchen Danny und der neuen Holzeisenbahn, die er von seinem Opi bekommen hatte, und die deshalb Opi-Bahn von ihm genannt wurde. Da durfte nur Fee stören. »Was gibt es Neues?« , fragte Daniel.
»Ein Sanatorium.« »Meinetwegen« , erwiderte Daniel. »Die Insel ist völlig ausgebucht.« »Aber die Annonce haben sie aus unserem Prospekt geklaut« , sagte Fee. »Nur ein bisschen umgewandelt.« »Dagegen kann man auch nichts machen, Schätzchen« , sagte Daniel. Er ließ sich davon jedenfalls nicht aus der Ruhe bringen, auch dann nicht, als Fee vorlas: »Sanatorium Rosengarten, kein Sanatorium im üblichen Sinn.
In luxuriöser, gelockerter Atmosphäre .« »Luxuriös steht in unserem Prospekt nicht« , fiel ihr Daniel ins Wort.
Dr. Norden und seine Frau sind nicht nur Ärzte, sie sind auch Freunde für ihre Patienten. »Das ist ja interessant« , sagte Fee Norden hinter ihrer Zeitung hervor. »Hör mal zu, Daniel.« Daniel Norden spielte mit seinem Söhnchen Danny und der neuen Holzeisenbahn, die er von seinem Opi bekommen hatte, und die deshalb Opi-Bahn von ihm genannt wurde. Da durfte nur Fee stören. »Was gibt es Neues?« , fragte Daniel.
»Ein Sanatorium.« »Meinetwegen« , erwiderte Daniel. »Die Insel ist völlig ausgebucht.« »Aber die Annonce haben sie aus unserem Prospekt geklaut« , sagte Fee. »Nur ein bisschen umgewandelt.« »Dagegen kann man auch nichts machen, Schätzchen« , sagte Daniel. Er ließ sich davon jedenfalls nicht aus der Ruhe bringen, auch dann nicht, als Fee vorlas: »Sanatorium Rosengarten, kein Sanatorium im üblichen Sinn.
In luxuriöser, gelockerter Atmosphäre .« »Luxuriös steht in unserem Prospekt nicht« , fiel ihr Daniel ins Wort.























