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Die Wahrheit trägt dein Gesicht, Nora. Der kleine Fürst 272 – Adelsroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-7427-5
- EAN9783740974275
- Date de parution08/12/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille140 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie "Der kleine Fürst" in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberunglück ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, den jeder seit frühesten Kinderzeiten "Der kleine Fürst" nennt, wird mit Erreichen der Volljährigkeit die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen.
"Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.
»Nein, ich denke nicht, dass Sie ihn heute noch ins Krankenhaus bringen müssen« , sagte Dr.
Kronauer. Nora hatte den ärztlichen Notdienst angerufen, nachdem es ihr endlich gelungen war, Mark zum Sofa zu schleppen. Er war totenbleich gewesen und hatte am ganzen Körper gezittert. Jetzt, nachdem er von Dr. Kronauer ein Beruhigungsmittel bekommen hatte, schlief er. »Sein Kreislauf ist wieder stabil, und Sie sagen ja selbst, der Mann, der ihn so aufgeregt hat, ist weg und wird auch nicht wiederkommen.« »Aber Mark wird sich an ihn erinnern, sobald er aufwacht« , sagte Nora ängstlich.
»Dann ist doch mit einem Schlag alles wieder da. Was mache ich, wenn er noch einmal so reagiert wie vorhin?« »Sie sollten gleich morgen früh den Kardiologen benachrichtigen, bei dem Ihr Mann in Behandlung ist.« »Oh . Mark ., er ist doch nicht mein Mann. Er ist mein Vermieter - und ., ja, mein Freund ist er auch. Aber ., aber nicht so.« »Wie auch immer.« Dr. Kronauer lächelte flüchtig, während er noch einmal nach dem Handgelenk des Patienten griff, um den Puls zu überprüfen.
»Natürlich ist Stress nicht gut für Ihren ., für Herrn Römer, schon gar nicht, wenn er nicht ganz gesund ist.
Kronauer. Nora hatte den ärztlichen Notdienst angerufen, nachdem es ihr endlich gelungen war, Mark zum Sofa zu schleppen. Er war totenbleich gewesen und hatte am ganzen Körper gezittert. Jetzt, nachdem er von Dr. Kronauer ein Beruhigungsmittel bekommen hatte, schlief er. »Sein Kreislauf ist wieder stabil, und Sie sagen ja selbst, der Mann, der ihn so aufgeregt hat, ist weg und wird auch nicht wiederkommen.« »Aber Mark wird sich an ihn erinnern, sobald er aufwacht« , sagte Nora ängstlich.
»Dann ist doch mit einem Schlag alles wieder da. Was mache ich, wenn er noch einmal so reagiert wie vorhin?« »Sie sollten gleich morgen früh den Kardiologen benachrichtigen, bei dem Ihr Mann in Behandlung ist.« »Oh . Mark ., er ist doch nicht mein Mann. Er ist mein Vermieter - und ., ja, mein Freund ist er auch. Aber ., aber nicht so.« »Wie auch immer.« Dr. Kronauer lächelte flüchtig, während er noch einmal nach dem Handgelenk des Patienten griff, um den Puls zu überprüfen.
»Natürlich ist Stress nicht gut für Ihren ., für Herrn Römer, schon gar nicht, wenn er nicht ganz gesund ist.























