OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Die traurige Wahrheit. Dr. Norden 59 – Arztroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-257-4
- EAN9783989362574
- Date de parution16/09/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille132 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr.
Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist. »Ich will auch mal wieder neue Möbel« , murrte Janni Norden. Der Teenager stand am Fenster in der Küche und starrte sehnsüchtig nach draußen auf den Möbeltransporter, der in der Straße geparkt hatte. Seine ältere Schwester Anneka hatte vor dem Kühlschrank gestanden und kritisch den Inhalt durchforstet, als sie ihn unverrichteter Dinge wieder schloss und sich zu ihrem Bruder gesellte.
»Erstens heißt es nicht >ich will<, sondern >ich möchte<« , gemahnte sie ihn unbarmherzig an die gute Erziehung, die alle fünf Kinder der Familie Norden genossen hatten. »Und zweitens werden hier keine Möbel geliefert, sondern abgeholt.« Als Jan sah, wie ein Möbelpacker eine große Umzugskiste aus dem Haus Richtung Wagen schleppte, musste er einsehen, dass seine Schwester recht hatte. »Ziehen Rabels aus?« , erkundigte er sich.
»Keine Ahnung.« Ratlos zuckte Anneka mit den Schultern. »Aber vielleicht wissen Mum und Dad mehr. Sie hatten ja immer einen guten Kontakt zu Elfie und Jakob.« Sie erinnerte sich an die lustigen Grillabende, die sie im Sommer gemeinsam mit den Nachbarn und der fünfjährigen Tochter Alexandra veranstaltet hatten. »Ich frag sie« , bot Janni sofort an und wollte schon aus der Küche stürmen, als Anneka ihn am Ärmel festhielt.
»He, was soll denn das? Lass mich los« , setzte er sich energisch zur Wehr.
Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist. »Ich will auch mal wieder neue Möbel« , murrte Janni Norden. Der Teenager stand am Fenster in der Küche und starrte sehnsüchtig nach draußen auf den Möbeltransporter, der in der Straße geparkt hatte. Seine ältere Schwester Anneka hatte vor dem Kühlschrank gestanden und kritisch den Inhalt durchforstet, als sie ihn unverrichteter Dinge wieder schloss und sich zu ihrem Bruder gesellte.
»Erstens heißt es nicht >ich will<, sondern >ich möchte<« , gemahnte sie ihn unbarmherzig an die gute Erziehung, die alle fünf Kinder der Familie Norden genossen hatten. »Und zweitens werden hier keine Möbel geliefert, sondern abgeholt.« Als Jan sah, wie ein Möbelpacker eine große Umzugskiste aus dem Haus Richtung Wagen schleppte, musste er einsehen, dass seine Schwester recht hatte. »Ziehen Rabels aus?« , erkundigte er sich.
»Keine Ahnung.« Ratlos zuckte Anneka mit den Schultern. »Aber vielleicht wissen Mum und Dad mehr. Sie hatten ja immer einen guten Kontakt zu Elfie und Jakob.« Sie erinnerte sich an die lustigen Grillabende, die sie im Sommer gemeinsam mit den Nachbarn und der fünfjährigen Tochter Alexandra veranstaltet hatten. »Ich frag sie« , bot Janni sofort an und wollte schon aus der Küche stürmen, als Anneka ihn am Ärmel festhielt.
»He, was soll denn das? Lass mich los« , setzte er sich energisch zur Wehr.























