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Die Kunst angstfrei zu Telefonieren. Vom Angstgefühl zur Souveränität
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- Nombre de pages120
- FormatePub
- ISBN978-3-7598-7310-1
- EAN9783759873101
- Date de parution10/09/2024
- Protection num.pas de protection
- Taille151 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurA PRECISER
Résumé
Die Angst vor dem Telefonieren, auch als "Telephobie" bekannt, ist eine spezielle Form der sozialen Angst, die viele Menschen betrifft. Vielleicht kennst du das Gefühl: Das Telefon klingelt, und anstatt einfach den Hörer abzunehmen, stockst du, dein Herz beginnt schneller zu schlagen und plötzlich überkommen dich Sorgen und negative Gedanken. Was ist, wenn du nicht weißt, was du sagen sollst? Was, wenn du stotterst oder dich blamierst? Diese Reaktionen sind keineswegs selten.
Tatsächlich fällt es vielen Menschen schwer, zum Telefon zu greifen, obwohl es eine der grundlegendsten Kommunikationsformen ist. Aber warum macht uns ausgerechnet das Telefonieren so nervös? Eine mögliche Erklärung liegt darin, dass das Telefon eine Art unmittelbare, ungefilterte Kommunikation verlangt. Anders als beim Schreiben von E-Mails oder Nachrichten, bei denen du deine Worte sorgfältig wählen kannst, erfordert ein Telefonat oft spontane Reaktionen.
Hinzu kommt, dass du nicht sehen kannst, wie dein Gegenüber reagiert. Es fehlen dir wichtige nonverbale Hinweise, wie Gesichtsausdrücke oder Körpersprache, die dir sonst dabei helfen, das Gespräch zu steuern und die Stimmung des anderen zu interpretieren. Das führt zu Unsicherheit. Du fühlst dich vielleicht, als müsstest du perfekt auf jede Frage eine Antwort parat haben, und das setzt dich unter Druck.
Dieser Druck kann sich zu einer regelrechten Angst entwickeln. Es ist, als würdest du auf eine Bühne treten, ohne ein Skript zu haben. Diese Vorstellung kann extrem einschüchternd sein, besonders für Menschen, die ohnehin unter sozialer Angst leiden.
Tatsächlich fällt es vielen Menschen schwer, zum Telefon zu greifen, obwohl es eine der grundlegendsten Kommunikationsformen ist. Aber warum macht uns ausgerechnet das Telefonieren so nervös? Eine mögliche Erklärung liegt darin, dass das Telefon eine Art unmittelbare, ungefilterte Kommunikation verlangt. Anders als beim Schreiben von E-Mails oder Nachrichten, bei denen du deine Worte sorgfältig wählen kannst, erfordert ein Telefonat oft spontane Reaktionen.
Hinzu kommt, dass du nicht sehen kannst, wie dein Gegenüber reagiert. Es fehlen dir wichtige nonverbale Hinweise, wie Gesichtsausdrücke oder Körpersprache, die dir sonst dabei helfen, das Gespräch zu steuern und die Stimmung des anderen zu interpretieren. Das führt zu Unsicherheit. Du fühlst dich vielleicht, als müsstest du perfekt auf jede Frage eine Antwort parat haben, und das setzt dich unter Druck.
Dieser Druck kann sich zu einer regelrechten Angst entwickeln. Es ist, als würdest du auf eine Bühne treten, ohne ein Skript zu haben. Diese Vorstellung kann extrem einschüchternd sein, besonders für Menschen, die ohnehin unter sozialer Angst leiden.





















