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Der Wohlstand der Nationen
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- Nombre de pages931
- FormatePub
- ISBN978-3-95501-328-8
- EAN9783955013288
- Date de parution26/05/2014
- Protection num.pas de protection
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurandersseitig.de
Résumé
Zwölf Jahre brauchte Adam Smith, bevor der 43jährige im Jahre 1776 das Manuskript seiner Untersuchung über Wesen und Ursachen des Volkswohlstandes nach London zum Drucker tragen konnte. Er fühlte sich krank und erschöpft; so bat er seinen Freund David Hume, sich im Fall seines Todes des Manuskriptes anzunehmen. Das war nicht nötig. Im Gegenteil konnte Smith die Jahre des Rückzugs zu seiner Mutter in Kirkcaldy durch eine Zeit der öffentlichen Tätigkeit ergänzen: der Premierminister ernannte ihn zum Zollkommissar für Schottland, nicht zuletzt wegen des Nutzens, den führende Politiker in Adam Smiths Werk gefunden hatten.
Das Buch, das rasch eine beträchtliche Wirkung entfaltete, hat zwei Dimensionen, die sich voneinander abheben lassen und die in der Geschichte der politischen Ökonomie auch getrennt worden sind.
Es ist zunächst eine Art Enzyklopädie des ökonomischen Wissens der Zeit. Dabei reicht "ökonomisch" vom Preis von Silber bis zu den Inhalten der höheren Schulbildung, von den Eigentümlichkeiten der Landwirtschaft in Peru bis zur Regierungsorganisation der Zeit. "The Wealth of Nations" (wie es meist zitiert wird) ist nicht nur ein eklektisches Buch, sondern auch eines, das reich an Details, an Beschreibung, an der Analyse einzelner Phänomene ist.
Man spürt die Erfahrung der Reisen mit dem Duke of Buccleugh und der Gespräche mit Quesnay, Turgot und anderen in Paris ebenso wie die der britischen Entwicklungen der Zeit und die Anregungen der schottischen Freunde David Hume, John Miliar und anderer.
Es ist zunächst eine Art Enzyklopädie des ökonomischen Wissens der Zeit. Dabei reicht "ökonomisch" vom Preis von Silber bis zu den Inhalten der höheren Schulbildung, von den Eigentümlichkeiten der Landwirtschaft in Peru bis zur Regierungsorganisation der Zeit. "The Wealth of Nations" (wie es meist zitiert wird) ist nicht nur ein eklektisches Buch, sondern auch eines, das reich an Details, an Beschreibung, an der Analyse einzelner Phänomene ist.
Man spürt die Erfahrung der Reisen mit dem Duke of Buccleugh und der Gespräche mit Quesnay, Turgot und anderen in Paris ebenso wie die der britischen Entwicklungen der Zeit und die Anregungen der schottischen Freunde David Hume, John Miliar und anderer.


















