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Denn Liebe kennt keine Zeit. Dr. Norden Extra 172 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-563-6
- EAN9783989365636
- Date de parution10/11/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille185 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Anfangs war Daniel Norden gar nicht begeistert gewesen von dem Gedanken, diesen herrlichen Sommertag in der neuen Freibadanlage zu verbringen, aber Danny und Felix, seine beiden bereits selbständigen Ältesten, hatten so davon geschwärmt, wie schön dort alles sei, daß auch Anneka und die Zwillinge sich überzeugen wollten, ob man da wirklich soviel geboten bekäme.
Die beiden Buben hatten nicht übertrieben, man konnte sich tatsächlich fast wie an der See fühlen, und es war bei weitem nicht so schwierig, dorthin zu gelangen wie an den Starnberger oder Tegernsee, die ohnehin an solchen Tagen übervölkert waren. Daniel schaute nicht mehr skeptisch drein, sondern dehnte sich genüßlich auf seiner bequemen Liege. Natürlich hatten sie alles mitgenommen, was zu ihrem Wohlbefinden beitrug.
Dafür hatte Leni gesorgt. Fee hatte immer die Zwillinge im Blick und wenn sie mal kurzfristig nicht zu entdecken waren, rief sie schon besorgt nach ihnen. »Sie laufen schon nicht weg« , meinte Daniel, »so klein sind sie nicht mehr.« »Aber die größeren Kinder sind manchmal schon sehr rücksichtslos« , stellte Fee fest, doch dann legte auch sie sich entspannt zurück und schloß die Augen. Plötzlich rissen Angstschreie alle aus der kurzen Ruhepause.
Daniel richtete sich auf, Fee war gleich auf den Beinen und sah ein aufgeregtes Mädchen. »Lenzi!« rief es immer wieder. Das Mädchen war außer sich. Fee war mit ein paar langen Schritten bei ihr und griff nach ihrer Hand, die eiskalt war. »Er taucht nicht mehr auf« , jammerte sie. Daniel hatte sich einen Weg zu den beiden gebahnt. »Ruf die Ambulanz herbei, Fee.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Anfangs war Daniel Norden gar nicht begeistert gewesen von dem Gedanken, diesen herrlichen Sommertag in der neuen Freibadanlage zu verbringen, aber Danny und Felix, seine beiden bereits selbständigen Ältesten, hatten so davon geschwärmt, wie schön dort alles sei, daß auch Anneka und die Zwillinge sich überzeugen wollten, ob man da wirklich soviel geboten bekäme.
Die beiden Buben hatten nicht übertrieben, man konnte sich tatsächlich fast wie an der See fühlen, und es war bei weitem nicht so schwierig, dorthin zu gelangen wie an den Starnberger oder Tegernsee, die ohnehin an solchen Tagen übervölkert waren. Daniel schaute nicht mehr skeptisch drein, sondern dehnte sich genüßlich auf seiner bequemen Liege. Natürlich hatten sie alles mitgenommen, was zu ihrem Wohlbefinden beitrug.
Dafür hatte Leni gesorgt. Fee hatte immer die Zwillinge im Blick und wenn sie mal kurzfristig nicht zu entdecken waren, rief sie schon besorgt nach ihnen. »Sie laufen schon nicht weg« , meinte Daniel, »so klein sind sie nicht mehr.« »Aber die größeren Kinder sind manchmal schon sehr rücksichtslos« , stellte Fee fest, doch dann legte auch sie sich entspannt zurück und schloß die Augen. Plötzlich rissen Angstschreie alle aus der kurzen Ruhepause.
Daniel richtete sich auf, Fee war gleich auf den Beinen und sah ein aufgeregtes Mädchen. »Lenzi!« rief es immer wieder. Das Mädchen war außer sich. Fee war mit ein paar langen Schritten bei ihr und griff nach ihrer Hand, die eiskalt war. »Er taucht nicht mehr auf« , jammerte sie. Daniel hatte sich einen Weg zu den beiden gebahnt. »Ruf die Ambulanz herbei, Fee.























