OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Das Schloss. von Franz Kafka

Par : Alessandro Dallmann, Yannick Esters, Robert Sasse
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages10
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7450-4122-4
  • EAN9783745041224
  • Date de parution23/03/2017
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille175 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • Éditeurepubli

Résumé

Kafkas Schloss ist, wie auch sein Prozess und anderes, niemals ganz abgeschlossen worden. Es könnte daran liegen, dass der Autor selbst sich in allzu Rätselhaftem verstrickt hat, auch daran, dass er meinte, sein Teil getan zu haben. Mehr oder weniger bleibt der Initiative des Lesers überlassen, wenn er sich fremden Werken nähert, er kann sie ablehnen, adaptieren und im eigenen Sinne fortführen. Die Handlung in diesem Fall so angesiedelt, dass sie geografischer Bestimmungen entbehrt.
Es ist nur ein Schloss, derer es so viele gibt, die sich einander ähneln und doch in mancher Hinsicht unterscheiden. Wie ein Schattenriss erhebt es sich über den Köpfen der Dorfbewohner, die sich seiner Herrschaft nicht entziehen können, obwohl sie sich handgreiflich auswirkt. Ein Fremder gibt vor, der Einladung dorthin gefolgt zu sein, sein Name beginnt mit einem k und hört auch damit auf. Er ist als Landvermesser unterwegs, kann ihm zuzuweisende Aufgaben jedoch nicht näher erkennen.
Im Schlosse rührt sich nichts, dennoch strahlt es eine Macht aus, der er sich zunehmend dem Beispiel der Ansässigen folgend beugt.