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Das Mädchen von nebenan. Sophienlust Bestseller 41 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-8355-0
- EAN9783740983550
- Date de parution27/07/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille188 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
»Da sind schon die Wegweiser, genau wie man sie uns beschrieben hat« , sagte Lydia Kayser.
»Sehen sie nicht lustig aus, Ingrid? Sicherlich geht es auch in diesem Kinderheim lustig zu.« Mißmutig betrachtete das sechsjährige Mädchen die bunten Figuren von Kindern und Tieren, an denen sie vorbeifuhren. »Ich will aber in kein Kinderheim« , maulte es. »Warum mußte Oma auch krank werden? Warum kann ich nicht bei dir bleiben?« Die Mutter seufzte. »Aber Kind, das habe ich dir doch schon hundertmal erklärt.
Ich bin nun einmal eine alleinstehende Frau und muß für unseren Lebensunterhalt Geld verdienen. Dadurch bin ich den ganzen Tag außer Haus. Du bist noch zu klein, um allein daheim zu bleiben.« »Ich bin nicht mehr klein« , widersprach Ingrid. »Meine Freundin Sabine ist auch allein, weil ihre Mutter arbeiten geht, obwohl sie einen Vater hat. Sie sagt, sie sei ein Schlüsselkind.« »Deine Freundin Sabine ist Euch zwei Jahre älter als du und geht zur Schule« , erwiderte die Mutter.
»Sehen sie nicht lustig aus, Ingrid? Sicherlich geht es auch in diesem Kinderheim lustig zu.« Mißmutig betrachtete das sechsjährige Mädchen die bunten Figuren von Kindern und Tieren, an denen sie vorbeifuhren. »Ich will aber in kein Kinderheim« , maulte es. »Warum mußte Oma auch krank werden? Warum kann ich nicht bei dir bleiben?« Die Mutter seufzte. »Aber Kind, das habe ich dir doch schon hundertmal erklärt.
Ich bin nun einmal eine alleinstehende Frau und muß für unseren Lebensunterhalt Geld verdienen. Dadurch bin ich den ganzen Tag außer Haus. Du bist noch zu klein, um allein daheim zu bleiben.« »Ich bin nicht mehr klein« , widersprach Ingrid. »Meine Freundin Sabine ist auch allein, weil ihre Mutter arbeiten geht, obwohl sie einen Vater hat. Sie sagt, sie sei ein Schlüsselkind.« »Deine Freundin Sabine ist Euch zwei Jahre älter als du und geht zur Schule« , erwiderte die Mutter.























