OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Das Fräulein von Scuderi. von E.T.A. Hoffmann

Par : Alessandro Dallmann, Robert Sasse, Yannick Esters
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages10
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7450-4761-5
  • EAN9783745047615
  • Date de parution31/03/2017
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille83 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • Éditeurepubli

Résumé

Es ist ein vergleichsweise schmales Büchlein, das es in sich hat. Um Rätselhaftes geht es, verruchten Mord, und damit wird, wie es sich gehört gleich in Serie, quasi ein Grundstein für daraufhin bald ausufernde Kriminalliteratur gelegt. Schauplatz ist das Paris des 17. Jahrhunderts, ein schauriger Ort fürwahr, wobei die Titelheldin kaum zu verwechseln ist mit einer begabten, nach Spuren suchenden Schriftstellerin französischer, aber sehr ähnlich klingenden Namens.
Die Fantasie kann einem doch durchaus in verschiedenen Metiers auf die Sprünge helfen, wobei manchmal eins mit dem anderen gut zu verbinden ist, man sich aber durchaus auch täuschen kann. Um bei den Fakten zu bleiben, gilt das Fräulein aus Italien als geschätzte Dichterin bei Hofe, dem des Louis XIV nämlich - von ihm weiß man ja, dass er sich als der einzige Sonnenkönig weit und breit einen Namen machte.
Auch anhand gefälliger Verse aus seiner unmittelbaren Umgebung glänzen zu wollen, ist nur zu verständlich, nicht jedoch, dass er mit abstrusen Gräueltaten zu belästigen war, was sich aber aufgrund der besonderen Umstände nicht vermeiden ließ. Bei den Opfern handelte es sich ausnahmslos um Adelige, auf Freiersfüßen unterwegs zu der Geliebten. Der Dolchstoß traf sie allesamt mitten ins Herz.