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Bleib bei mir, wenn du es noch willst. Dr. Norden Extra 154 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-193-5
- EAN9783989361935
- Date de parution31/08/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille185 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Als der Wecker klingelte, schob sich eine Männerhand unter der Bettdecke hervor und beendete das lästige Geräusch mit einem ungnädigen Schlag. Dann zog dieselbe Hand die Zudecke etwas herunter, so daß ein wohlgeformter Kopf mit kurzen schwarzen Haaren zum Vorschein kam.
Unwillig murmelte Claudius Kohler vor sich hin, während er sich die Augen rieb und sich an seinen Traum zu erinnern versuchte, aus dem er so unsanft gerissen worden war. Er brauchte nicht lange darüber nachzudenken, denn er hatte diesen Traum schön öfter geträumt, immer mit kleinen Abwandlungen, doch die Hauptdarstellerin, eine wunderschöne Frau mit blonden Haaren, fröhlichem Lachen und leuchtenden Augen, blieb stets dieselbe.
»Warum schimpfst du denn so früh am Morgen?« murmelte die Frau neben ihm und warf ihm schlaftrunken einen fragenden Blick zu. »Ach, nichts« , wich er unwillig aus und schwang die Beine aus dem Bett. »Ich hab' nur keine Lust, aufzustehen.« »Wenn das alles ist!« lachte die junge Frau vergnügt und kletterte übers Bett, um sich an ihn zu schmiegen. »Guten Morgen, du Brummbär. Hast du gut geschlafen?« »Geht schon!« Ungeduldig tätschelte er Melanies Hände, die auf seiner Brust lagen, ehe er sie beiseite schob.
Zu lebhaft war die Erinnerung an Angela, seinem heimlichen Engel, von dem er seit Monaten fast jede Nacht träumte. »Was ist denn mit dir los? Habe ich was falsch gemacht?« Gekränkt zog sich Melanie zurück, schlang die Bettdecke um sich und sah ihn fragend an. »Nein, Kleines.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Als der Wecker klingelte, schob sich eine Männerhand unter der Bettdecke hervor und beendete das lästige Geräusch mit einem ungnädigen Schlag. Dann zog dieselbe Hand die Zudecke etwas herunter, so daß ein wohlgeformter Kopf mit kurzen schwarzen Haaren zum Vorschein kam.
Unwillig murmelte Claudius Kohler vor sich hin, während er sich die Augen rieb und sich an seinen Traum zu erinnern versuchte, aus dem er so unsanft gerissen worden war. Er brauchte nicht lange darüber nachzudenken, denn er hatte diesen Traum schön öfter geträumt, immer mit kleinen Abwandlungen, doch die Hauptdarstellerin, eine wunderschöne Frau mit blonden Haaren, fröhlichem Lachen und leuchtenden Augen, blieb stets dieselbe.
»Warum schimpfst du denn so früh am Morgen?« murmelte die Frau neben ihm und warf ihm schlaftrunken einen fragenden Blick zu. »Ach, nichts« , wich er unwillig aus und schwang die Beine aus dem Bett. »Ich hab' nur keine Lust, aufzustehen.« »Wenn das alles ist!« lachte die junge Frau vergnügt und kletterte übers Bett, um sich an ihn zu schmiegen. »Guten Morgen, du Brummbär. Hast du gut geschlafen?« »Geht schon!« Ungeduldig tätschelte er Melanies Hände, die auf seiner Brust lagen, ehe er sie beiseite schob.
Zu lebhaft war die Erinnerung an Angela, seinem heimlichen Engel, von dem er seit Monaten fast jede Nacht träumte. »Was ist denn mit dir los? Habe ich was falsch gemacht?« Gekränkt zog sich Melanie zurück, schlang die Bettdecke um sich und sah ihn fragend an. »Nein, Kleines.























