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Bis ans Ende aller Tage. Western Helden 5 – Western
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-232-4
- EAN9783690492324
- Date de parution01/04/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille295 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Western Helden - Die neue Reihe für echte Western-Fans!
Harte Männer, wilde Landschaften und erbarmungslose Duelle - hier entscheidet Mut über Leben und Tod. Ob Revolverhelden, Gesetzlose oder einsame Reiter auf der Suche nach Gerechtigkeit - jede Geschichte steckt voller Spannung, Abenteuer und wilder Freiheit.
Erlebe die ungeschönte Wahrheit über den Wilden Westen
Das Mondlicht liegt bleich über dem Santa Cruz River.
Von vorn kommt urplötzlich das Tacken von Hufen, dann sieht Bryce auch schon die Pferde und einige Männer zwischen den Silberpappeln und Eichen auftauchen. Ihre hohen und spitzen Hüte ragen über ihnen wie Zuckerpyramiden auf. Geduckt hält Bryce hinter dem nächsten Busch am Maisfeld, durch das einige der Villistas geritten sein müssen, denn eine breite Hufspur ist gut zu sehen. Seine rechte Hand ist hocherhoben, und der Mann hinter ihm macht die Bewegung nach.
Die Kolonne bleibt stehen. Die Schatten der Männer verschwimmen im Dunst, der aus dem Fluss kommt. Die Maulesel sind klein und darum in dem hohen Riedgras kaum zu sehen. Vor Bryce schwenken die Pferde nun nach Westen. »Bryce« , sagt der Mann hinter ihm flüsternd. »Was sind das für Burschen?« »Sei ruhig.« Mehr sagt Bryce nicht. Der Mann hinter ihm sinkt noch tiefer hinab und liegt nun fast auf dem Hals seines Pferdes.
Im Mondlicht spritzt das Wasser des Santa Cruz Rivers hoch. Die Reiter haben ein Dutzend Pferde bei sich und verschwinden im Dunst am anderen Ufer. Nun wagt der Hintermann, von Bryce wieder zu reden. »Wer war das?« »Dein Glück, dass du den Mund gehalten hast und die Maulesel nicht schrien«
Von vorn kommt urplötzlich das Tacken von Hufen, dann sieht Bryce auch schon die Pferde und einige Männer zwischen den Silberpappeln und Eichen auftauchen. Ihre hohen und spitzen Hüte ragen über ihnen wie Zuckerpyramiden auf. Geduckt hält Bryce hinter dem nächsten Busch am Maisfeld, durch das einige der Villistas geritten sein müssen, denn eine breite Hufspur ist gut zu sehen. Seine rechte Hand ist hocherhoben, und der Mann hinter ihm macht die Bewegung nach.
Die Kolonne bleibt stehen. Die Schatten der Männer verschwimmen im Dunst, der aus dem Fluss kommt. Die Maulesel sind klein und darum in dem hohen Riedgras kaum zu sehen. Vor Bryce schwenken die Pferde nun nach Westen. »Bryce« , sagt der Mann hinter ihm flüsternd. »Was sind das für Burschen?« »Sei ruhig.« Mehr sagt Bryce nicht. Der Mann hinter ihm sinkt noch tiefer hinab und liegt nun fast auf dem Hals seines Pferdes.
Im Mondlicht spritzt das Wasser des Santa Cruz Rivers hoch. Die Reiter haben ein Dutzend Pferde bei sich und verschwinden im Dunst am anderen Ufer. Nun wagt der Hintermann, von Bryce wieder zu reden. »Wer war das?« »Dein Glück, dass du den Mund gehalten hast und die Maulesel nicht schrien«






















