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Blutgeld. G.F. Barner 319 – Western
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98986-229-6
- EAN9783989862296
- Date de parution02/04/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille271 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Begleiten Sie die Helden bei ihrem rauen Kampf gegen Outlaws und Revolverhelden oder auf staubigen Rindertrails.
G. F. Barner ist legendär wie kaum ein anderer. Seine Vita zeichnet einen imposanten Erfolgsweg, wie er nur selten beschritten wurde. Als Western-Autor wurde er eine Institution. G. F. Barner wurde als Naturtalent entdeckt und dann als Schriftsteller berühmt. Seine Leser schwärmen von Romanen wie "Torlans letzter Ritt", "Sturm über Montana" und ganz besonders "Revolver-Jane".
Der Western war für ihn ein Lebenselixier, und doch besitzt er auch in anderen Genres bemerkenswerte Popularität. »Joel« , sagt Jim Cerro flüsternd. »Joel, er steht vor der Tür, was?« Joel Reeves dreht sich leicht um und nickt kurz. »Ja, er steht draußen. Er hat gesagt, fünf Minuten, nicht mehr. Jim, was ist los?« Jim Cerros Gesicht sieht bleich und abgezehrt aus. Hektische rote Flecken stehen auf der Gesichtshaut, und die Augen sind fiebrig und weit.
Reeves schon bei mehreren Männern gesehen hat. Und diese Männer starben alle. Sie waren zwei lange Jahre zusammen. Diese Jahre zählen dreifach, wenn man in einem Jail sitzen muß. Jim Cerro starrt auf die Tür und winkt mit der Hand. Es ist eine so matte und zittrige Bewegung, daß Joel erschreckt den Atem anhält. Jim ist sterbenskrank. Er hat nicht mehr lange zu leben. Keine zwei Stunden mehr, vielleicht auch noch weniger.
Und er war ein guter Partner, ein Mann, der alles teilte, der nichts für sich behielt. »Joel, komm näher.
Der Western war für ihn ein Lebenselixier, und doch besitzt er auch in anderen Genres bemerkenswerte Popularität. »Joel« , sagt Jim Cerro flüsternd. »Joel, er steht vor der Tür, was?« Joel Reeves dreht sich leicht um und nickt kurz. »Ja, er steht draußen. Er hat gesagt, fünf Minuten, nicht mehr. Jim, was ist los?« Jim Cerros Gesicht sieht bleich und abgezehrt aus. Hektische rote Flecken stehen auf der Gesichtshaut, und die Augen sind fiebrig und weit.
Reeves schon bei mehreren Männern gesehen hat. Und diese Männer starben alle. Sie waren zwei lange Jahre zusammen. Diese Jahre zählen dreifach, wenn man in einem Jail sitzen muß. Jim Cerro starrt auf die Tür und winkt mit der Hand. Es ist eine so matte und zittrige Bewegung, daß Joel erschreckt den Atem anhält. Jim ist sterbenskrank. Er hat nicht mehr lange zu leben. Keine zwei Stunden mehr, vielleicht auch noch weniger.
Und er war ein guter Partner, ein Mann, der alles teilte, der nichts für sich behielt. »Joel, komm näher.






















