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Abflug am frühen Morgen. Dr. Norden – Unveröffentlichte Romane 26 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-665-2
- EAN9783987576652
- Date de parution04/04/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille158 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe - Dr. Norden - Unveröffentlichte Romane
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Kann ich Sie mal kurz sprechen, Katja?« Unüberhörbar hallte die sonore, aber freundliche Stimme von Timo Jacobsen durch das Maklerbüro. Seit sein Vater Peter sich aus gesundheitlichen Gründen vorübergehend zurückgezogen hatte, genoss der Junior seine neue Position in vollen Zügen.
Die diplomierte Immobilienwirtin zuckte zusammen und warf ihrer Kollegin Sandra Schmidt einen fragenden Blick zu. »Du bist gemeint. Willst du nicht gehen und hören, was er dir sagen will?« Sandra lächelte gutmütig. »Vielleicht macht er dir endlich den ersehnten Heiratsantrag. Jetzt, wo du wieder frei bist, ist die Gelegenheit günstig.« Dieser Bemerkung ließ sie einen schwärmerischen Augenaufschlag folgen.
Ob sie wollte oder nicht, musste Katja lachen. »Diese Hoffnungen habe ich mir längst aus dem Kopf geschlagen. Timo ist und bleibt eingefleischter Junggeselle. Du wirst schon sehen. Aber wer weiß, vielleicht bekomme ich ja endlich die Gehaltserhöhung, die mir der Senior so lange vorenthalten hat« , flüsterte sie Sandra zu, während sie aufstand und ihren kurzen roséfarbenen Rock glatt strich. »Verdient hättest du es auf jeden Fall.
Wenn ich dran denke, wie viel die Krüger verdient und was sie im Gegensatz zu dir leistet, bist du längst überfällig.« »Wir werden gleich sehen, ob Timo derselben Meinung ist.« Während Katja unter den forschenden Blicken der Kollegen durch den großen Raum Richtung Chefbüro ging, plante sie im Geiste bereits, was sie mit dem zusätzlichen Geld, das er ihr gleich anbieten würde, anstellen wollte.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Kann ich Sie mal kurz sprechen, Katja?« Unüberhörbar hallte die sonore, aber freundliche Stimme von Timo Jacobsen durch das Maklerbüro. Seit sein Vater Peter sich aus gesundheitlichen Gründen vorübergehend zurückgezogen hatte, genoss der Junior seine neue Position in vollen Zügen.
Die diplomierte Immobilienwirtin zuckte zusammen und warf ihrer Kollegin Sandra Schmidt einen fragenden Blick zu. »Du bist gemeint. Willst du nicht gehen und hören, was er dir sagen will?« Sandra lächelte gutmütig. »Vielleicht macht er dir endlich den ersehnten Heiratsantrag. Jetzt, wo du wieder frei bist, ist die Gelegenheit günstig.« Dieser Bemerkung ließ sie einen schwärmerischen Augenaufschlag folgen.
Ob sie wollte oder nicht, musste Katja lachen. »Diese Hoffnungen habe ich mir längst aus dem Kopf geschlagen. Timo ist und bleibt eingefleischter Junggeselle. Du wirst schon sehen. Aber wer weiß, vielleicht bekomme ich ja endlich die Gehaltserhöhung, die mir der Senior so lange vorenthalten hat« , flüsterte sie Sandra zu, während sie aufstand und ihren kurzen roséfarbenen Rock glatt strich. »Verdient hättest du es auf jeden Fall.
Wenn ich dran denke, wie viel die Krüger verdient und was sie im Gegensatz zu dir leistet, bist du längst überfällig.« »Wir werden gleich sehen, ob Timo derselben Meinung ist.« Während Katja unter den forschenden Blicken der Kollegen durch den großen Raum Richtung Chefbüro ging, plante sie im Geiste bereits, was sie mit dem zusätzlichen Geld, das er ihr gleich anbieten würde, anstellen wollte.























