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Zweifel an der großen Liebe. Bettina Fahrenbach - Eine Powerfrau setzt sich durch 11 – Liebesroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-782-4
- EAN9783690497824
- Date de parution13/01/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille131 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Als der alte Fahrenbach, der eine zunächst kleine Firma im Weinanbau und -vertrieb errichtet und im Laufe der Jahre zu einem bedeutenden Familienunternehmen erweitert hat, das Zeitliche segnet, hinterlässt er ein ziemlich seltsames Testament. Drei seiner Kinder scheinen Grund zur Freude zu haben, Frieder als neuer Firmenchef, Jörg als Schlossherr und Grit als Villenbesitzerin.
Wie durch eine dichte Nebelwand vernahm Bettina Lenis Stimme.
»Bettina, warum gehst du nicht ans Telefon? Thomas versucht verzweifelt, dich zu erreichen.« Sie reichte ihr den Hörer. »Er hat bei uns angerufen. Du kannst mir ja mein Telefon gleich wieder zurückbringen.« Bettina wollte eine abwehrende Handbewegung machen, das Telefon nicht annehmen. Doch das würde Leni irritieren. Sie hätte nicht verstanden, warum Bettina nicht mit Thomas, ihrer großen Liebe, sprechen wollte.
»Danke« , sagte sie deshalb nur. Leni verließ den Raum, und Bettina presste den Hörer an ihr Ohr. Sie war sich nicht sicher, ob sie jetzt mit Thomas reden wollte. Zu tief saß die Enttäuschung noch in ihr, dass er sich nicht gefreut hatte, als sie ihm einen Besuch in Amerika ankündigte, sondern versucht hatte, es ihr auszureden. Es war die erste Unstimmigkeit zwischen ihnen, seit sie sich wiedergefunden hatten, und es schmerzte sie ungemein.
»Tini, Liebes, bist du schon am Apparat?« Sie zögerte, nickte, wobei ihr sofort bewusst wurde, dass er das ja nicht sehen konnte. »Ja« , sagte sie schließlich. Sein Aufatmen war nicht zu überhören.
»Bettina, warum gehst du nicht ans Telefon? Thomas versucht verzweifelt, dich zu erreichen.« Sie reichte ihr den Hörer. »Er hat bei uns angerufen. Du kannst mir ja mein Telefon gleich wieder zurückbringen.« Bettina wollte eine abwehrende Handbewegung machen, das Telefon nicht annehmen. Doch das würde Leni irritieren. Sie hätte nicht verstanden, warum Bettina nicht mit Thomas, ihrer großen Liebe, sprechen wollte.
»Danke« , sagte sie deshalb nur. Leni verließ den Raum, und Bettina presste den Hörer an ihr Ohr. Sie war sich nicht sicher, ob sie jetzt mit Thomas reden wollte. Zu tief saß die Enttäuschung noch in ihr, dass er sich nicht gefreut hatte, als sie ihm einen Besuch in Amerika ankündigte, sondern versucht hatte, es ihr auszureden. Es war die erste Unstimmigkeit zwischen ihnen, seit sie sich wiedergefunden hatten, und es schmerzte sie ungemein.
»Tini, Liebes, bist du schon am Apparat?« Sie zögerte, nickte, wobei ihr sofort bewusst wurde, dass er das ja nicht sehen konnte. »Ja« , sagte sie schließlich. Sein Aufatmen war nicht zu überhören.























