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Sie fiel aus allen Wolken. Der neue Sonnenwinkel 24 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-082-1
- EAN9783693710821
- Date de parution12/05/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille219 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Im Sonnenwinkel ist eine Familienroman-Serie. Schauplätze sind der am Sternsee gelegene Sonnenwinkel und die Felsenburg, eine beachtliche Ruine von geschichtlicher Bedeutung.
Mit Michaela Dornberg übernimmt eine sehr erfolgreiche Serienautorin, die Fortsetzung der beliebten Familienserie "Im Sonnenwinkel". Michaela Dornberg ist mit ganzem Herzen in die bezaubernde Welt des Sonnenwinkels eingedrungen.
Sie kennt den idyllischen Flecken Erlenried und die sympathische Familie Auerbach mit dem Nesthäkchen Bambi. Dr. Roberta Steinfeld, die junge Ärztin, stand mitten im Leben, und sie wusste, wo es längs ging. Sie kam mit jeder Situation nicht nur zurecht, sondern sie konnte sie auch meistern. Was sie gerade erlebte, das überforderte sie. Sie hielt die Türklinke in der Hand und starrte den unverhofften Besucher an wie einen Geist.
Sie konnte nichts sagen, und nach einer gefühlten Ewigkeit brachte sie nicht mehr als ein krächzendes »Du?« , heraus. Der Besucher hatte diese Probleme nicht, er strahlte sie an und rief: »Ja, ich, mein Liebes. Und du hast doch hoffentlich nichts dagegen, dass ich gekommen bin?« Er hielt ihr eine Flasche Rotwein entgegen und erkundigte sich: »Trinken wir ein Glas Wein miteinander?« Roberta erwachte allmählich aus ihrer Erstarrung, die Vergangenheit holte sie ein, vermischt mit einer wundervollen Gegenwart.
So hatte es mit ihnen angefangen, da war er auch plötzlich mit einer Flasche Wein unter dem Arm aufgetaucht, der Lars Magnusson mit seinen unglaublich blauen Augen, der Mann, der sich von der ersten Sekunde an in ihr Herz geschlichen hatte. Und nun war er wieder da, als sei es die selbstverständlichste Sache von der Welt, ganz so, als käme er gerade mal von nebenan, nicht von der Arktis, wo er sich mit dem Leben von Eisbären beschäftigt hatte.
»Lars ., mit dir hätte ich jetzt nicht gerechnet ., ich weiß nicht ., warum hast du nicht angerufen ., ich hätte dich doch vom Flughafen abgeholt ., wenn du .« Roberta redete und redete und war nicht in der Lage, auch nur einen einzigen Satz zu beenden. Er schob sie von der Tür weg, ging an ihr vorbei ins Haus, stellte die Weinflasche ab, und dann nahm er sie einfach in seine Arme. »Roberta, Liebes, du ahnst nicht, wie sehr du mir gefehlt hast, wie sehr ich mich auf diesem Augenblick gefreut habe.
Ich habe dich ja so vermisst.« Seine Arme umschlossen sie ganz fest, sie fühlte sich so unglaublich geborgen. Und als er sie küsste, wünschte sie sich, die Welt möge stehen bleiben.
Sie kennt den idyllischen Flecken Erlenried und die sympathische Familie Auerbach mit dem Nesthäkchen Bambi. Dr. Roberta Steinfeld, die junge Ärztin, stand mitten im Leben, und sie wusste, wo es längs ging. Sie kam mit jeder Situation nicht nur zurecht, sondern sie konnte sie auch meistern. Was sie gerade erlebte, das überforderte sie. Sie hielt die Türklinke in der Hand und starrte den unverhofften Besucher an wie einen Geist.
Sie konnte nichts sagen, und nach einer gefühlten Ewigkeit brachte sie nicht mehr als ein krächzendes »Du?« , heraus. Der Besucher hatte diese Probleme nicht, er strahlte sie an und rief: »Ja, ich, mein Liebes. Und du hast doch hoffentlich nichts dagegen, dass ich gekommen bin?« Er hielt ihr eine Flasche Rotwein entgegen und erkundigte sich: »Trinken wir ein Glas Wein miteinander?« Roberta erwachte allmählich aus ihrer Erstarrung, die Vergangenheit holte sie ein, vermischt mit einer wundervollen Gegenwart.
So hatte es mit ihnen angefangen, da war er auch plötzlich mit einer Flasche Wein unter dem Arm aufgetaucht, der Lars Magnusson mit seinen unglaublich blauen Augen, der Mann, der sich von der ersten Sekunde an in ihr Herz geschlichen hatte. Und nun war er wieder da, als sei es die selbstverständlichste Sache von der Welt, ganz so, als käme er gerade mal von nebenan, nicht von der Arktis, wo er sich mit dem Leben von Eisbären beschäftigt hatte.
»Lars ., mit dir hätte ich jetzt nicht gerechnet ., ich weiß nicht ., warum hast du nicht angerufen ., ich hätte dich doch vom Flughafen abgeholt ., wenn du .« Roberta redete und redete und war nicht in der Lage, auch nur einen einzigen Satz zu beenden. Er schob sie von der Tür weg, ging an ihr vorbei ins Haus, stellte die Weinflasche ab, und dann nahm er sie einfach in seine Arme. »Roberta, Liebes, du ahnst nicht, wie sehr du mir gefehlt hast, wie sehr ich mich auf diesem Augenblick gefreut habe.
Ich habe dich ja so vermisst.« Seine Arme umschlossen sie ganz fest, sie fühlte sich so unglaublich geborgen. Und als er sie küsste, wünschte sie sich, die Welt möge stehen bleiben.






















