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Merit soll wieder lachen. Bettina Fahrenbach - Eine Powerfrau setzt sich durch 34 – Liebesroman

Par : Michaela Dornberg
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69371-131-6
  • EAN9783693711316
  • Date de parution23/06/2026
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille169 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Als der alte Fahrenbach, der eine zunächst kleine Firma im Weinanbau und -vertrieb errichtet und im Laufe der Jahre zu einem bedeutenden Familienunternehmen erweitert hat, das Zeitliche segnet, hinterlässt er ein ziemlich seltsames Testament. Drei seiner Kinder scheinen Grund zur Freude zu haben, Frieder als neuer Firmenchef, Jörg als Schlossherr und Grit als Villenbesitzerin. Bettina spürte den eiskalten Stahl der Waffe an ihrer wie wild pulsierenden Schläfe und war wie gelähmt.
Sie verspürte eine Todesangst, die sie reglos machte. Das, was sie jetzt hautnah erlebte, sah man im Fernsehen ständig in den Krimis. Doch da konnte man sich in einem solchen Augenblick genüsslich eine Handvoll Erdnüsse in den Mund schieben oder sich das nächste Glas Wein oder Bier oder sonst was einschenken. Es war ja nur ein Film! Aber das hier war keine gestellte Szene, wo der Regisseur gleich cut rufen würde, sondern bittere Realität.
Und das auf dem paradiesischen Fahrenbach-Hof. »Bitte, nehmen Sie die Waffe weg« , bat Bettina, die es unerträglich fand, »ich will ja machen was sie wollen. Aber bitte lassen Sie mich jetzt nach . Leni sehen.« Sie deutete auf Leni, die noch immer blutend und mit geschlossenen Augen auf dem Boden lag, nachdem sie von diesem Mann, der so brutal bei ihr eingedrungen war, heftig gestoßen worden war. »Halt die Klappe« , sagte er, »Sie können der Frau sowieso nicht helfen, entweder sie überlebt es oder nicht .
Gibt es in dieser Bude hier einen Hinterausgang?« »Nein.« Bettina atmete tief durch, sie durfte sich von diesem brutalen Menschen nicht einschüchtern lassen, vor allem durfte sie keine Angst zeigen, denn dann war sie sofort verloren. Dieser Typ war skrupellos und würde sich an Angst und Unsicherheit nur weiden. Nur, Haltung zu wahren mit einer Knarre an der Schläfe, das war ja wohl so etwas wie Heldentum.
Vor allem durfte sie nicht an sich denken. Leni lag verletzt am Boden, um die musste sie sich kümmern. »Bitte, lassen Sie mich nachsehen, was mit ihr ist.