OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Witiko. Ein historischer Roman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages1259
- FormatePub
- ISBN978-3-95418-407-1
- EAN9783954184071
- Date de parution01/07/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurA PRECISER
Résumé
Witiko ist ein historischer Roman des österreichischen Schriftstellers Adalbert Stifter.
Die umfangreiche Erzählung berichtet von der Gründung des Geschlechts der Witigonen, von einer Liebesgeschichte und vom Aufstieg des jungen Adligen Witiko zum Volkshelden, indem er Herzog Wladislaw in den blutigen Kämpfen um die Macht in Böhmen unterstützt.
Der Roman liefert einen historisch akkuraten Blick auf die großen politisch regionalen Umwälzungen des 12.
Jahrhunderts. Stifter selbst hat erklärt, dass sein vordringliches Anliegen die gesamtgeschichtliche Darstellung war. »Ich könnte fast sagen, daß ich dieses Buch mit meinem Herzblute geschrieben habe. Und doch schwebt mir beständig vor, wie es viel besser sein sollte. Eigentlich sollte man sagen: Der Teufel hole das Dichterleben, man hat nur Kreuz und Qual dabei, und kann es nicht lassen wie geliebte Sünden.« [Adalbert Stifter] Null Papier Verlag
Jahrhunderts. Stifter selbst hat erklärt, dass sein vordringliches Anliegen die gesamtgeschichtliche Darstellung war. »Ich könnte fast sagen, daß ich dieses Buch mit meinem Herzblute geschrieben habe. Und doch schwebt mir beständig vor, wie es viel besser sein sollte. Eigentlich sollte man sagen: Der Teufel hole das Dichterleben, man hat nur Kreuz und Qual dabei, und kann es nicht lassen wie geliebte Sünden.« [Adalbert Stifter] Null Papier Verlag






















