OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Wer hilft der schönen Laura M.?. Kurfürstenklinik 59 – Arztroman

Par : Nina Kayser-Darius
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-2128-6
  • EAN9783740921286
  • Date de parution30/08/2017
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille207 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt. Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist. Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Natürlich liebe ich dich noch, Laura« , sagte Ernst Richter nervös. »Wieso zweifelst du überhaupt daran?« Die schöne junge Frau, die vor ihm stand, war sehr blaß, und sie hielt sich fast unnatürlich gerade. Sie ließ ihn nicht aus den Augen, als sie nun leise erwiderte: »Ich habe dich gesehen, Ernst. Mit einer anderen Frau.« Er schluckte, damit hatte er ganz offensichtlich nicht gerechnet.
Das Lachen, das er dann hören ließ, klang nicht echt. »Du mußt dich irren, Laura« , sagte er, wobei seine Stimme noch eine Spur nervöser klang als zuvor, was der jungen Frau keineswegs entging. »Ich irre mich nicht« , entgegnete sie, dieses Mal in ausgesprochen bestimmtem Ton. »Und ich finde, daß du wenigstens jetzt den Mut aufbringen solltest, mir die Wahrheit zu sagen. Du hast dich in eine andere Frau verliebt, und ich glaube, daß das schon vor einer ganzen Weile passiert ist.
Du hattest so oft keine Zeit für mich - angeblich mußtest du immer bis spät in die Nacht noch arbeiten. Und du warst mit deinen Gedanken häufig woanders. Glaubst du, ich hätte davon nichts bemerkt?« Er versuchte es noch einmal. »Aber du irrst dich, Laura, ich habe mich nicht in.« Sie unterbrach ihn ungeduldig. »Ich habe euch vor der Oper gesehen« , sagte sie. »Ihr habt euch lange geküßt. Und leidenschaftlich.
Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann ich das letzte Mal einen solchen Kuß von dir bekommen habe.« Er schwieg verwirrt, dann stammelte er: »Aber wieso denn vor der Oper?« »Ich habe mich an dem Abend nicht gutgefühlt, erinnerst du dich?« Ihre