OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Nouveauté

Notfall statt Rendezvous. Kurfürstenklinik 184 – Arztroman

Par : Nina Kayser-Darius
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69371-102-6
  • EAN9783693711026
  • Date de parution05/05/2026
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille153 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt. Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist. Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Es ist mein Job, Clemens!« , sagte Johanna Winkler ungeduldig. »Beim Film kann man leider nicht alles hundertprozentig planen. Ich dachte, das sei dir klar!« »Sicher ist mir das klar, aber warum haben wir dann unseren Urlaub in Mallorca so kurz nach dem Ende eurer Dreharbeiten geplant?« , fragte Clemens Jurgan wütend. Seine grauen Augen waren fast schwarz, ein sicheres Zeichen für seinen aufgewühlten Gemütszustand.
»Kannst du mir das vielleicht mal erklären?« »Ja, das kann ich! Damals war geplant, dass unsere Dreharbeiten einen Monat früher beginnen - sie sind verschoben worden, und zwar erst NACH unserer Buchung! Daran erinnerst du dich doch wohl noch? Wir haben nicht umgebucht, weil es eigentlich trotzdem hätte klappen müssen. Und wären jetzt nicht noch neue Probleme dazu gekommen, hätten wir ja auch wie geplant fliegen können .« Er unterbrach sie.
»Hätte . wäre!« , sagte er verächtlich. »Wir sind jetzt seit einem Jahr zusammen, und in diesem Jahr ist es uns nicht gelungen, auch nur ein einziges Mal wie geplant für ein längeres Wochenende wegzufahren - von Urlaub ganz zu schweigen. Ich hab's allmählich satt, Jo!« Sie standen einander gegenüber: Die zierliche attraktive Blondine und der große, schlanke, dunkelhaarige Mann. Beide waren sie wütend, und beide waren sie nicht bereit, zurückzustecken.