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Mordanschlag im OP. Kurfürstenklinik 169 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-822-7
- EAN9783690498227
- Date de parution20/01/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille187 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt.
Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist.
Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Was ist los, Ben?« , fragte Nora Holleben ihren jüngeren Bruder Benjamin. Er stocherte lustlos in dem Essen herum, das sie ihm vorgesetzt hatte. »Hast du keinen Hunger?« Er schüttelte den Kopf. »Nee. Außerdem mag ich keinen Spinat, das weißt du doch!« »Ich habe ihn geschenkt bekommen« , erklärte Nora, »und ich finde auch, dass er sehr gut schmeckt.« Sie beobachtete Benjamin verstohlen.
Die Geschwister sahen einander sehr ähnlich. Beide hatten hohe Wangenknochen, ein klassisches Profil, große dunkle Augen und braune Haare. Nora war schlank und sehr zierlich, Ben überragte sie bereits jetzt um einen halben Kopf. Bis vor Kurzem war es seine größte Sorge gewesen, er werde vielleicht nicht mehr wachsen. Aber seit einigen Monaten war das kein Thema mehr. Ihre Eltern waren vor drei Jahren im Abstand von wenigen Wochen gestorben, seitdem sorgte Nora für ihren Bruder.
Sie war acht Jahre älter als er. Ben ging noch zur Schule, er war gerade sechzehn geworden. Ein schwieriges Alter, wie sie wohl wusste. Und sie wusste auch, dass sie ihm vielleicht die Mutter, nicht aber den Vater ersetzen konnte.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Was ist los, Ben?« , fragte Nora Holleben ihren jüngeren Bruder Benjamin. Er stocherte lustlos in dem Essen herum, das sie ihm vorgesetzt hatte. »Hast du keinen Hunger?« Er schüttelte den Kopf. »Nee. Außerdem mag ich keinen Spinat, das weißt du doch!« »Ich habe ihn geschenkt bekommen« , erklärte Nora, »und ich finde auch, dass er sehr gut schmeckt.« Sie beobachtete Benjamin verstohlen.
Die Geschwister sahen einander sehr ähnlich. Beide hatten hohe Wangenknochen, ein klassisches Profil, große dunkle Augen und braune Haare. Nora war schlank und sehr zierlich, Ben überragte sie bereits jetzt um einen halben Kopf. Bis vor Kurzem war es seine größte Sorge gewesen, er werde vielleicht nicht mehr wachsen. Aber seit einigen Monaten war das kein Thema mehr. Ihre Eltern waren vor drei Jahren im Abstand von wenigen Wochen gestorben, seitdem sorgte Nora für ihren Bruder.
Sie war acht Jahre älter als er. Ben ging noch zur Schule, er war gerade sechzehn geworden. Ein schwieriges Alter, wie sie wohl wusste. Und sie wusste auch, dass sie ihm vielleicht die Mutter, nicht aber den Vater ersetzen konnte.






















