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Stefanie - verzweifelt gesucht. Kurfürstenklinik 167 – Arztroman

Par : Nina Kayser-Darius
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69049-820-3
  • EAN9783690498203
  • Date de parution06/01/2026
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille168 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt. Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist. Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Tschüss, mein Schatz« , sagte Mara Collin und umarmte ihre siebenjährige Tochter Stefanie liebevoll. »Vertrag dich gut mit Omi, hörst du?« »Klar, Mama!« »Steig ein, Mara!« , drängte Maras Mutter Beate Herrmann. »Der Zug wird noch ohne dich abfahren!« »Ach was, sie sagen einem doch, wann man einsteigen soll« , erwiderte Mara. Sie war eine hübsche, zierliche Blondine, im Augenblick allerdings ziemlich blass und nervös, was sie jedoch zu verbergen versuchte.
»Steffie, achte darauf, dass deine Omi nicht zu viel raucht. Auf mich hört sie nicht, aber vielleicht auf dich.« »Hetz das Kind nicht auf!« Beate Herrmann bemühte sich, ein strenges Gesicht zu machen, doch das gelang ihr nur unvollkommen. Sie war, ganz anders als ihre Tochter, eine rundliche dunkelhaarige Frau von achtundfünfzig Jahren mit munteren braunen Augen und einem freundlichen, ebenfalls runden Gesicht.
»Auf Gleis sechs bitte einsteigen, Türen schließen automatisch!« , ertönte eine Lautsprecherstimme, und endlich löste sich Mara von ihrer Tochter und ihrer Mutter und stieg in den Zug. »Ich bin übermorgen wieder da« , sagte sie. »Und vergiss nicht, Mama, dass Steffie am Montag pünktlich in die Schule muss und dass .«