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Wenn zwei sich streiten .... Der neue Dr. Laurin 72 – Arztroman

Par : Viola Maybach
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-9344-3
  • EAN9783740993443
  • Date de parution03/05/2022
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille163 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an. Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt. Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. »Den Blonden da hinten finde ich richtig süß« , sagte Naomi Berghoff. »Guckt euch nicht so auffällig um, sonst merkt er doch gleich, dass wir über ihn reden!« Annika Köster grinste vergnügt.
Sie hatte keinerlei Anstalten gemacht, sich umzudrehen, aber die Dritte im Bunde, Laura Renner, verrenkte sich natürlich trotz Naomis Bitte den Kopf. Typisch, dachte Annika. Sie interessierte sich kaum jemals für die jungen Männer, die Naomi und Laura wahlweise >süß< oder >scharf< fanden. Sie waren, wie Annika das bei sich nannte, ständig >auf der Jagd<, und vor allem konkurrierten sie dauernd miteinander.
Beides verstand Annika nicht, aber letztlich war es ihr gleichgültig. Sie war gerne Single, was ihr Laura und Naomi freilich nicht glaubten. Zu ihrer Clique gehörten noch zwei Männer, Ivo Matuschek und Sebastian Kehlmann. An diesem Abend waren sie allerdings nur zu dritt unterwegs. Endlich wandte sich Laura wieder ihren Freundinnen zu. »Nicht mein Typ, zu blond für mich. Zwei Blonde zusammen, das passt irgendwie nicht, finde ich.« Der Blonde war natürlich längst auf sie aufmerksam geworden, was, wie Annika wusste, der Sinn der Sache gewesen war.
Deshalb wunderte es sie nicht, als er sich wenig später, betont lässig, auf den Weg zu ihrem Tisch machte, wobei er hier und da stehenblieb, um die Sache noch etwas spannender zu machen. Schlechter Schauspieler, dachte Annika. »Er kommt!« , zischte Laura Naomi zu.