OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Wenn du lügst…. Der kleine Fürst 433 – Adelsroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98986-505-1
- EAN9783989865051
- Date de parution18/06/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille161 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie "Der kleine Fürst" in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberunglück ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, den jeder seit frühesten Kinderzeiten "Der kleine Fürst" nennt, wird mit Erreichen der Volljährigkeit die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen.
"Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.
»Wie er sie ansieht!« sagte Gräfin Marianne zu Lehen, während sie dem Paar auf der Tanzfläche zusah, das der Wirklichkeit entrückt zu sein schien, ganz der Musik und der fließenden Bewegung hingegeben.
»Er wird sich doch nicht in dieses Kind verlieben, Sofia!« Baronin Sofia von Kant folgte dem Blick ihrer Freundin. »Alexandra ist kein Kind mehr, Nana« , erwiderte sie. »Sie ist noch sehr jung, aber kein Kind mehr. Und sie hat schon immer ziemlich genau gewußt, was sie wollte.« Marianne wandte sich ihr zu. »Du kennst sie also?« »Sehr gut sogar. Alexa war schon oft bei uns auf Sternberg, wir freuen uns immer, sie zu sehen.
Sie ist ein sehr angenehmer und unterhaltsamer Gast.« »Sie weiß, was sie will, sagst du. Und du meinst, jetzt will sie Albert?« erkundigte sich Marianne, deren Blick nun wieder den Tanzenden folgte. »Ja, so sieht es für mich aus« , erklärte die Baronin. »Du brauchst gar nicht so zu gucken, ich kann nichts Schlimmes daran finden, Nana. Alexa ist eine sehr kluge, sympathische, gut aussehende, reizende junge Frau...«
»Er wird sich doch nicht in dieses Kind verlieben, Sofia!« Baronin Sofia von Kant folgte dem Blick ihrer Freundin. »Alexandra ist kein Kind mehr, Nana« , erwiderte sie. »Sie ist noch sehr jung, aber kein Kind mehr. Und sie hat schon immer ziemlich genau gewußt, was sie wollte.« Marianne wandte sich ihr zu. »Du kennst sie also?« »Sehr gut sogar. Alexa war schon oft bei uns auf Sternberg, wir freuen uns immer, sie zu sehen.
Sie ist ein sehr angenehmer und unterhaltsamer Gast.« »Sie weiß, was sie will, sagst du. Und du meinst, jetzt will sie Albert?« erkundigte sich Marianne, deren Blick nun wieder den Tanzenden folgte. »Ja, so sieht es für mich aus« , erklärte die Baronin. »Du brauchst gar nicht so zu gucken, ich kann nichts Schlimmes daran finden, Nana. Alexa ist eine sehr kluge, sympathische, gut aussehende, reizende junge Frau...«























