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Was nun, schöne Diebin?. Der neue Dr. Laurin 89 – Arztroman

Par : Viola Maybach
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98757-185-5
  • EAN9783987571855
  • Date de parution27/12/2022
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille198 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an. Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt. Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. »Und Sie hätten genug Zeit?« , fragte die streng aussehende Frau im grauen Kostüm, während sie Carina Zumwalde aufmerksam musterte. »Ja, auf jeden Fall.« »Aber hier steht, dass Sie in einem Seniorenheim arbeiten.
Wie wollen Sie denn da noch nebenbei an unserer Studie teilnehmen?« »Ich kann vermehrt Wochenenddienste übernehmen in der Zeit, in der Ihre Studie läuft« , erklärte Carina. »Das habe ich mir schon alles überlegt. Außerdem arbeite ich im Schichtdienst, da bleiben immer ein paar Stunden, in denen ich für Sie einsatzfähig wäre.« »Als Typ wären Sie genau das, was wir suchen, aber Sie wirken sehr schmal, und natürlich sind Sie noch sehr jung.« »Zweiundzwanzig, ich bin schon seit vier Jahren erwachsen!« , sagte Carina.
Daraufhin deutete die Frau ein Lächeln an. Immerhin. Innerlich seufzte Carina. Sie wusste, dass sie noch sehr mädchenhaft aussah mit ihren langen blonden Haaren und den blauen Augen. >Unschuldig< sehe sie aus, hatte mal jemand zu ihr gesagt, sie hatte das als Beleidigung aufgefasst. Die Stimme der Frau riss sie aus ihren Gedanken. »Wir wollen nicht riskieren, dass Sie uns zusammenklappen, weil Sie sich zu viel zugemutet haben.« »Ich bin zäher, als ich aussehe«