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Was nun schöne Clara?. Der kleine Fürst 376 – Adelsroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-653-4
- EAN9783989366534
- Date de parution17/12/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille128 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie "Der kleine Fürst" in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberunglück ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, den jeder seit frühesten Kinderzeiten "Der kleine Fürst" nennt, wird mit Erreichen der Volljährigkeit die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen.
"Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.
Clara von Zastrow wollte eben nach ihrer Reisetasche greifen, als eine Stimme hinter ihr sagte: »Bitte, lassen Sie mich Ihnen helfen.
Die Tasche sieht schwer aus.« Sie drehte sich zu dem Mann um, der ihr das Angebot gemacht hatte, und erblickte einen großen Blonden, dessen graue Augen sie aufmerksam betrachteten. Sie erwiderte sein Lächeln und fragte: »Sehe ich so schwach aus?« »Keineswegs« , erwiderte er charmant und reichte ihr die Hand. »Wir sind uns bisher noch nicht begegnet - ich wohne ja auch erst seit gestern hier. Sebastian von Sellwitz.« Clara murmelte ebenfalls ihren Namen.
Natürlich wusste sie längst, dass ein Graf von Sellwitz in die Wohnung über ihr gezogen war - das hatte sich im Haus schon vor seinem Einzug herumgesprochen. Doch begegnet waren sie einander in der Tat noch nicht. Er sah auf eine unaufdringliche Art und Weise gut aus: Das Gesicht war klassisch geschnitten, der Mund ein wenig zu breit, das Kinn energisch. Besonders gefielen ihr seine grauen Augen. »Sie verreisen also?« , fragte er und zeigte auf ihre Tasche.
»Nur übers Wochenende« , erklärte Clara. »Schade« , sagte er, »ich wollte eigentliche eine kleine Einweihungsparty geben - nur für die Leute hier im Haus, damit wir uns kennenlernen und ich alle davon überzeugen kann, dass ich ein umgänglicher Mensch bin. Aber wenn Sie nicht hier sind, verschiebe ich das wohl besser.«
Die Tasche sieht schwer aus.« Sie drehte sich zu dem Mann um, der ihr das Angebot gemacht hatte, und erblickte einen großen Blonden, dessen graue Augen sie aufmerksam betrachteten. Sie erwiderte sein Lächeln und fragte: »Sehe ich so schwach aus?« »Keineswegs« , erwiderte er charmant und reichte ihr die Hand. »Wir sind uns bisher noch nicht begegnet - ich wohne ja auch erst seit gestern hier. Sebastian von Sellwitz.« Clara murmelte ebenfalls ihren Namen.
Natürlich wusste sie längst, dass ein Graf von Sellwitz in die Wohnung über ihr gezogen war - das hatte sich im Haus schon vor seinem Einzug herumgesprochen. Doch begegnet waren sie einander in der Tat noch nicht. Er sah auf eine unaufdringliche Art und Weise gut aus: Das Gesicht war klassisch geschnitten, der Mund ein wenig zu breit, das Kinn energisch. Besonders gefielen ihr seine grauen Augen. »Sie verreisen also?« , fragte er und zeigte auf ihre Tasche.
»Nur übers Wochenende« , erklärte Clara. »Schade« , sagte er, »ich wollte eigentliche eine kleine Einweihungsparty geben - nur für die Leute hier im Haus, damit wir uns kennenlernen und ich alle davon überzeugen kann, dass ich ein umgänglicher Mensch bin. Aber wenn Sie nicht hier sind, verschiebe ich das wohl besser.«























