Was die Zukunft bringt.... Dr. Norden Extra 16 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-7045-1
- EAN9783740970451
- Date de parution01/09/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille194 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Es war dreizehn Uhr am dreizehnten März, als Dr. Norden zu Hubert Thelen gerufen wurde. Fee begleitete ihren Mann zum Auto. »Wenigstens ist es nicht Freitag« , sagte sie. Er lächelte. »Sei nicht abergläubisch, Feelein.
Der gute Mann hat Sorgen. Sie wachsen ihm über den Kopf.« »Meinst du, daß es wirklich zum Konkurs kommt?« fragte Fee. »Ich verstehe von solchen Geschäften gar nichts. Ich verstehe überhaupt nicht, wie man in Schwierigkeiten kommen kann, wenn man so viel Besitz hat.« Aber Hubert Thelen hatte leider einen Bruder gehabt, der nicht gerade seriös war. Er hatte seinen Sohn, der Geld lieber ausgab als verdiente und sich zudem in gewagte Spekulationen eingelassen hatte.
Das alles wußte Dr. Norden, denn Hubert Thelen hatte ihm sein Leid geklagt, wenn er auch sonst ein eher verschlossener Mann war. Die Familie Thelen bewohnte eine ehrwürdige Patriziervilla, die vor Jahren noch außerhalb der Stadt in einem großen Park stand. Jetzt war ringsherum gebaut worden, und so wirkte das große Grundstück wie eine grüne Insel. Dr.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Es war dreizehn Uhr am dreizehnten März, als Dr. Norden zu Hubert Thelen gerufen wurde. Fee begleitete ihren Mann zum Auto. »Wenigstens ist es nicht Freitag« , sagte sie. Er lächelte. »Sei nicht abergläubisch, Feelein.
Der gute Mann hat Sorgen. Sie wachsen ihm über den Kopf.« »Meinst du, daß es wirklich zum Konkurs kommt?« fragte Fee. »Ich verstehe von solchen Geschäften gar nichts. Ich verstehe überhaupt nicht, wie man in Schwierigkeiten kommen kann, wenn man so viel Besitz hat.« Aber Hubert Thelen hatte leider einen Bruder gehabt, der nicht gerade seriös war. Er hatte seinen Sohn, der Geld lieber ausgab als verdiente und sich zudem in gewagte Spekulationen eingelassen hatte.
Das alles wußte Dr. Norden, denn Hubert Thelen hatte ihm sein Leid geklagt, wenn er auch sonst ein eher verschlossener Mann war. Die Familie Thelen bewohnte eine ehrwürdige Patriziervilla, die vor Jahren noch außerhalb der Stadt in einem großen Park stand. Jetzt war ringsherum gebaut worden, und so wirkte das große Grundstück wie eine grüne Insel. Dr.























