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Wenn ein Mädchen Toni heißt. Sophienlust Extra 262 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-324-2
- EAN9783693713242
- Date de parution18/08/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille188 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass.
In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. »So, jetzt noch eine Aufnahme von dir, Nick« , sagte Toni Uhlig, und ehe es sich der Junge versah, klickte schon der Apparat. Dominik von Schoenecker lachte dem bildhübschen jungen Mädchen zu. »So schön bin ich nun auch wieder nicht« , entgegnete er. »Aber eine liebe Erinnerung an diesen schönen Tag« , widersprach Toni Uhlig fröhlich.
»Ihr seid beneidenswerte Kinder. Ich wünschte, mein kleiner Bruder könnte auch mal hier sein. Es würde ihm guttun.« »Das kann er doch« , meinte Nick. »Sie brauchen ihn bloß herzubringen, Fräulein Uhlig.« Er stellt sich das so einfach vor, dachte Toni. Das muss doch sündhaft teuer sein, ein Kind für ein paar Wochen in Sophienlust unterzubringen. Toni hatte von Denise von Schoenecker zwar erfahren, dass Kinder in Ausnahmefällen auch ohne jede Bezahlung in dem herrlichen Kinderheim Sophienlust aufgenommen wurden, aber es wäre ihr vermessen erschienen, solche Erwartungen für Jerry zu hegen.
Sie kam ja zusammen mit ihrem Bruder eigentlich ganz gut zurecht, denn sie war trotz ihrer jungen Jahre schon eine recht bekannte Fotografin, und der Auftrag, eine Bildserie über Sophienlust zu machen, hatte sie sehr gereizt. In ihrer liebenswürdigen, unkonventionellen Art hatte Denise von Schoenecker sich lange mit dem jungen Mädchen unterhalten und ihm auch manches über die Entwicklung dieses Heimes erzählt.
Toni hatte das wunderschöne ehemalige Herrenhaus bewundert, war mit den Kindern durch den Park gegangen, hatte Aufnahmen noch und noch gemacht und war immer wieder voller Entzücken darüber gewesen, welch eine herrliche Zufluchtsstätte die Kinder hier hatten, wie liebevoll sie betreut wurden und wie aufgeschlossen und fröhlich sie waren. O ja, Jerry würde sich hier wohlfühlen, aber Toni scheute sich doch, dies verlauten zu lassen.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. »So, jetzt noch eine Aufnahme von dir, Nick« , sagte Toni Uhlig, und ehe es sich der Junge versah, klickte schon der Apparat. Dominik von Schoenecker lachte dem bildhübschen jungen Mädchen zu. »So schön bin ich nun auch wieder nicht« , entgegnete er. »Aber eine liebe Erinnerung an diesen schönen Tag« , widersprach Toni Uhlig fröhlich.
»Ihr seid beneidenswerte Kinder. Ich wünschte, mein kleiner Bruder könnte auch mal hier sein. Es würde ihm guttun.« »Das kann er doch« , meinte Nick. »Sie brauchen ihn bloß herzubringen, Fräulein Uhlig.« Er stellt sich das so einfach vor, dachte Toni. Das muss doch sündhaft teuer sein, ein Kind für ein paar Wochen in Sophienlust unterzubringen. Toni hatte von Denise von Schoenecker zwar erfahren, dass Kinder in Ausnahmefällen auch ohne jede Bezahlung in dem herrlichen Kinderheim Sophienlust aufgenommen wurden, aber es wäre ihr vermessen erschienen, solche Erwartungen für Jerry zu hegen.
Sie kam ja zusammen mit ihrem Bruder eigentlich ganz gut zurecht, denn sie war trotz ihrer jungen Jahre schon eine recht bekannte Fotografin, und der Auftrag, eine Bildserie über Sophienlust zu machen, hatte sie sehr gereizt. In ihrer liebenswürdigen, unkonventionellen Art hatte Denise von Schoenecker sich lange mit dem jungen Mädchen unterhalten und ihm auch manches über die Entwicklung dieses Heimes erzählt.
Toni hatte das wunderschöne ehemalige Herrenhaus bewundert, war mit den Kindern durch den Park gegangen, hatte Aufnahmen noch und noch gemacht und war immer wieder voller Entzücken darüber gewesen, welch eine herrliche Zufluchtsstätte die Kinder hier hatten, wie liebevoll sie betreut wurden und wie aufgeschlossen und fröhlich sie waren. O ja, Jerry würde sich hier wohlfühlen, aber Toni scheute sich doch, dies verlauten zu lassen.






















