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Tim und Sascha schmieden Pläne. Im Sonnenwinkel 38 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-308-2
- EAN9783693713082
- Date de parution18/08/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille233 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Im Sonnenwinkel ist eine Familienroman-Serie, bestehend aus 75 in sich abgeschlossenen Romanen. Schauplätze sind der am Sternsee gelegene Sonnenwinkel und die Felsenburg, eine beachtliche Ruine von geschichtlicher Bedeutung.
Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen.
Mit verschränkten Armen stand Tim vor seiner Tante Helga. Trotzig sah er sie an. »Warum musstest du eigentlich heiraten?« , fragte er aggressiv.
»Ich musste nicht. Wir wollten heiraten. Schließlich waren wir bereits vier Jahre verlobt. Helmut wollte nicht mehr warten.« Sie sagte es betont forsch. »Ist verheiratet sein etwa besser als verlobt sein?« , fragte er entrüstet. »Papi war auch mal verheiratet. Und was ist jetzt? Ob es Helmut gefällt, wenn er auch mal mit einem Kind sitzen bleibt?« »Ich gedenke nicht, ihn sitzen zu lassen« , erklärte Helga.
Ihre Stimme bebte ein wenig, denn immer, wenn Tim solche Bemerkungen machte, hatte sie tiefes Mitgefühl mit dem Jungen. Sie hatte geahnt, dass die Ehe ihres Bruders kein gutes Ende nehmen würde, denn Stella war eine extravagante Frau gewesen. Auch die Geburt des Kindes hatte nichts daran geändert, und nach drei Jahren war sie mit einem vermögenden Großkaufmann durchgebrannt. Das lag nun fünf Jahre zurück, und man hatte Tim nicht verschweigen können, dass die Ehe seiner Eltern geschieden war.
»Ich musste nicht. Wir wollten heiraten. Schließlich waren wir bereits vier Jahre verlobt. Helmut wollte nicht mehr warten.« Sie sagte es betont forsch. »Ist verheiratet sein etwa besser als verlobt sein?« , fragte er entrüstet. »Papi war auch mal verheiratet. Und was ist jetzt? Ob es Helmut gefällt, wenn er auch mal mit einem Kind sitzen bleibt?« »Ich gedenke nicht, ihn sitzen zu lassen« , erklärte Helga.
Ihre Stimme bebte ein wenig, denn immer, wenn Tim solche Bemerkungen machte, hatte sie tiefes Mitgefühl mit dem Jungen. Sie hatte geahnt, dass die Ehe ihres Bruders kein gutes Ende nehmen würde, denn Stella war eine extravagante Frau gewesen. Auch die Geburt des Kindes hatte nichts daran geändert, und nach drei Jahren war sie mit einem vermögenden Großkaufmann durchgebrannt. Das lag nun fünf Jahre zurück, und man hatte Tim nicht verschweigen können, dass die Ehe seiner Eltern geschieden war.






















