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Von New York an den Tegernsee. Der Arzt vom Tegernsee 6 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-3216-9
- EAN9783740932169
- Date de parution10/07/2018
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille176 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Dr. Baumann ist ein echter Menschenfreund, rund um die Uhr im Einsatz, immer mit einem offenen Ohr für die Nöte und Sorgen seiner Patienten, ein Arzt und Lebensretter aus Berufung, wie ihn sich jeder an Leib und Seele Erkrankte wünscht.
Seine Praxis befindet sich in Deutschlands beliebtestem Reiseland, in Bayern, wo die Herzen der Menschen für die Heimat schlagen.
Der ideale Schauplatz für eine besondere, heimatliches Lokalkolorit vermittelnde Arztromanserie, die ebenso plastisch wie einfühlsam von der beliebten Schriftstellerin Laura Martens erzählt wird.
Dr.
Baumann runzelte die Stirn. Einen Moment lang hatte er das Gefühl gehabt, Katharinas Stimme zu hören. Sie kam aber nur bei wirklich dringenden Angelegenheiten in die Praxisräume. Er wandte sich auch gleich wieder seiner Patientin zu, die ihm gegenübersaß. »Es besteht wirklich kein Grund zur Beunruhigung, Frau Schröter« , meinte er. »Nichts deutet darauf hin, daß Sie die Krankheit Ihrer Mutter geerbt haben.
Sie sollten aber trotzdem einen Hut aufsetzen, wenn Sie sich bei diesen sommerlichen Temperaturen im Freien aufhalten. Ich werde Ihnen Baldriantropfen aufschreiben. Falls Sie aber weiterhin mit dem Einschlafen Schwierigkeiten haben sollten, so kommen Sie ruhig nochmals vorbei.« Er lächelte der Vierzigjährigen, die erst kürzlich ihre Mutter durch einen Gehirntumor verloren hatte, aufmunternd zu. Dann erhob er sich und begleitete sie zur Tür.
Kaum hatte sich jedoch die Tür hinter seiner Patientin geschlossen, öffnete sie sich auch schon wieder, und Katharina Wittenberg schob ihren fülligen Körper über die Schwelle. Aufgeregt schwenkte sie ein Blatt Papier. »Ich habe Tina gebeten, sich etwas Zeit zu lassen, ehe sie den nächsten Patienten hereinschickt« , verriet sie. Die Stirn des Arztes runzelte sich erneut. »Es warten aber noch einige Patienten, oder? »Ja, schon« , gab Katharina zu, die bereits seit vielen Jahren im Doktorhaus lebte.
»Katharina!« Eric Baumann seufzte.
Baumann runzelte die Stirn. Einen Moment lang hatte er das Gefühl gehabt, Katharinas Stimme zu hören. Sie kam aber nur bei wirklich dringenden Angelegenheiten in die Praxisräume. Er wandte sich auch gleich wieder seiner Patientin zu, die ihm gegenübersaß. »Es besteht wirklich kein Grund zur Beunruhigung, Frau Schröter« , meinte er. »Nichts deutet darauf hin, daß Sie die Krankheit Ihrer Mutter geerbt haben.
Sie sollten aber trotzdem einen Hut aufsetzen, wenn Sie sich bei diesen sommerlichen Temperaturen im Freien aufhalten. Ich werde Ihnen Baldriantropfen aufschreiben. Falls Sie aber weiterhin mit dem Einschlafen Schwierigkeiten haben sollten, so kommen Sie ruhig nochmals vorbei.« Er lächelte der Vierzigjährigen, die erst kürzlich ihre Mutter durch einen Gehirntumor verloren hatte, aufmunternd zu. Dann erhob er sich und begleitete sie zur Tür.
Kaum hatte sich jedoch die Tür hinter seiner Patientin geschlossen, öffnete sie sich auch schon wieder, und Katharina Wittenberg schob ihren fülligen Körper über die Schwelle. Aufgeregt schwenkte sie ein Blatt Papier. »Ich habe Tina gebeten, sich etwas Zeit zu lassen, ehe sie den nächsten Patienten hereinschickt« , verriet sie. Die Stirn des Arztes runzelte sich erneut. »Es warten aber noch einige Patienten, oder? »Ja, schon« , gab Katharina zu, die bereits seit vielen Jahren im Doktorhaus lebte.
»Katharina!« Eric Baumann seufzte.























