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Was nützt mir alles Geld der Welt …. Der Arzt vom Tegernsee 62 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-7008-6
- EAN9783740970086
- Date de parution25/08/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille179 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Dr. Baumann ist ein echter Menschenfreund, rund um die Uhr im Einsatz, immer mit einem offenen Ohr für die Nöte und Sorgen seiner Patienten, ein Arzt und Lebensretter aus Berufung, wie ihn sich jeder an Leib und Seele Erkrankte wünscht.
Seine Praxis befindet sich in Deutschlands beliebtestem Reiseland, in Bayern, wo die Herzen der Menschen für die Heimat schlagen.
Der ideale Schauplatz für eine besondere, heimatliches Lokalkolorit vermittelnde Arztromanserie, die ebenso plastisch wie einfühlsam von der beliebten Schriftstellerin Laura Martens erzählt wird.
Martha Schöller parkte vor dem Garten des Doktorhauses.
Sie blieb noch ein paar Minuten hinter dem Steuer ihres Wagens sitzen, weil sie entsetzliche Kopfschmerzen hatte. Was kann das nur sein, dachte sie und massierte vorsichtig ihre Schläfen. Seit Tagen wachte sie jeden Morgen mit Kopfschmerzen auf. Manchmal waren sie so stark, daß es ihr schwerfiel, auch nur einen klaren Gedanken zu fassen. Katharina Wittenberg, die im Garten arbeitete, trat an den Wagen und klopfte gegen das Seitenfenster.
Es kostete Martha Überwindung, das Fenster herunterzukurbeln. »Fühlen Sie sich nicht wohl, Frau Schöller?« fragte Katharina. »Kann ich Ihnen helfen?« »Nein, danke, Frau Wittenberg. Es geht schon« , antwortete Martha. »Vermutlich bekomme ich die Grippe.« Sie seufzte auf. »Das würde mir noch fehlen. Momentan habe ich so viel Arbeit, daß ich.« Sie schüttelte den Kopf. »Was nützt alles Klagen? Die Arbeit muß getan werden, ob ich mich wohl fühle oder nicht.«
Sie blieb noch ein paar Minuten hinter dem Steuer ihres Wagens sitzen, weil sie entsetzliche Kopfschmerzen hatte. Was kann das nur sein, dachte sie und massierte vorsichtig ihre Schläfen. Seit Tagen wachte sie jeden Morgen mit Kopfschmerzen auf. Manchmal waren sie so stark, daß es ihr schwerfiel, auch nur einen klaren Gedanken zu fassen. Katharina Wittenberg, die im Garten arbeitete, trat an den Wagen und klopfte gegen das Seitenfenster.
Es kostete Martha Überwindung, das Fenster herunterzukurbeln. »Fühlen Sie sich nicht wohl, Frau Schöller?« fragte Katharina. »Kann ich Ihnen helfen?« »Nein, danke, Frau Wittenberg. Es geht schon« , antwortete Martha. »Vermutlich bekomme ich die Grippe.« Sie seufzte auf. »Das würde mir noch fehlen. Momentan habe ich so viel Arbeit, daß ich.« Sie schüttelte den Kopf. »Was nützt alles Klagen? Die Arbeit muß getan werden, ob ich mich wohl fühle oder nicht.«






















