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Vier Männer in Schwarz. Western Helden 11 – Western

Par : Frank Wells
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69049-296-6
  • EAN9783690492966
  • Date de parution13/05/2025
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille306 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Western Helden - Die neue Reihe für echte Western-Fans! Harte Männer, wilde Landschaften und erbarmungslose Duelle - hier entscheidet Mut über Leben und Tod. Ob Revolverhelden, Gesetzlose oder einsame Reiter auf der Suche nach Gerechtigkeit - jede Geschichte steckt voller Spannung, Abenteuer und wilder Freiheit. Erlebe die ungeschönte Wahrheit über den Wilden Westen Die beiden Planwagen quälen sich langsam durch die enge Schlucht.
Zu beiden Seiten steigen die Wände fast senkrecht in die Höhe. Die unbarmherzige Mittagssonne Arizonas sticht auf die Männer herab, die schutzlos auf den Wagenböcken sitzen und die Zügel der Mulis halten, und auf die, die schwer bewaffnet an der Spitze und am Ende der Karawane reiten. Es sind zehn Männer insgesamt - je zwei auf den Kutschböcken, drei Reiter vorn, drei Reiter hinten. Sie sind schon lange unterwegs, genau zwölf Stunden.
Kurz nach Mitternacht sind sie in Silver City aufgebrochen, sind verstohlen wie Diebe in der Nacht auf kaum befahrbaren Pfaden um die Stadt gezogen, bis sie zehn Meilen südlich auf den Hauptweg gestoßen sind: auf den Weg nach Camp Thomas. Milt Loring sitzt auf dem zweiten Wagen und starrt durch die flimmernde Hitze auf die wippenden Köpfe der Maultiere. Dick Cork, der Beifahrer, klemmt die Winchester zwischen die Beine und dreht eine Zigarette.
»Auch eine, Milt?« , fragt er heiser. Milt Loring schüttelt den Kopf. »Später. Bei dieser Hitze schmeckt mir das Kraut nicht. Hört diese verdammte Schlucht eigentlich überhaupt nicht auf?« Dick Cork steckt die Zigarette an, tut einen tiefen Zug und zuckt die Schultern. »Keine Ahnung. Ist lange her, dass ich hier durchgeritten bin. Und ich wollte, ich hätte meine Nase nie nach Silver City reingesteckt.« »Niemand hat dich zu diesem Job gezwungen, Dick.
Warum hast du nicht aufgehört?«