Urlaub am Gardasee. Sophienlust Bestseller 42 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-8403-8
- EAN9783740984038
- Date de parution10/08/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille219 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Du glaubst also wirklich, daß du es drei Wochen ohne uns aushältst, Schwester Regine?« Zweifelnd schaute Pünktchen die hübsche junge Frau an, die gerade damit beschäftigt war, ihren Koffer zu packen.
»Oh, Pünktchen, frag mich doch nicht solche Sachen« , seufzte Regine Nielsen. »Du weißt doch, wie schwer mir der Abschied von Sophienlust fällt. Aber es sind doch nur drei Wochen. Ich hätte sie nicht genommen, wenn Tante Isi nicht darauf bestanden hätte.« Pünktchen grinste zufrieden. Das waren genau die Worte, die sie hatte hören wollen. Zugegeben, sie gönnte Schwester Regine den wohlverdienten Urlaub, übrigens der erste, den sie in all den Jahren machte.
»Hauptsache, du kommst nach drei Wochen wieder zu uns zurück« , meinte Pünktchen und rümpfte die Nase mit den unzähligen Sommersprossen, die ihr auch den Spitznamen eingebracht hatten. »Natürlich, was denkst du denn? Ich weiß ohnehin noch nicht, wie ich die Zeit ohne euch alle herumkriegen soll.« Beide hatten nicht gehört, daß es an der Tür geklopft hatte. Als keine Antwort gekommen war, da war Denise von Schoenecker, die Verwalterin des Kinderheims Sophienlust, einfach eingetreten.
»Sie sollen die Zeit nicht herumkriegen, sondern genießen« , sagte Denise vorwurfsvoll. Erschrocken drehten sich die beiden um. Pünktchen grinste von einem Ohr zum anderen.
»Oh, Pünktchen, frag mich doch nicht solche Sachen« , seufzte Regine Nielsen. »Du weißt doch, wie schwer mir der Abschied von Sophienlust fällt. Aber es sind doch nur drei Wochen. Ich hätte sie nicht genommen, wenn Tante Isi nicht darauf bestanden hätte.« Pünktchen grinste zufrieden. Das waren genau die Worte, die sie hatte hören wollen. Zugegeben, sie gönnte Schwester Regine den wohlverdienten Urlaub, übrigens der erste, den sie in all den Jahren machte.
»Hauptsache, du kommst nach drei Wochen wieder zu uns zurück« , meinte Pünktchen und rümpfte die Nase mit den unzähligen Sommersprossen, die ihr auch den Spitznamen eingebracht hatten. »Natürlich, was denkst du denn? Ich weiß ohnehin noch nicht, wie ich die Zeit ohne euch alle herumkriegen soll.« Beide hatten nicht gehört, daß es an der Tür geklopft hatte. Als keine Antwort gekommen war, da war Denise von Schoenecker, die Verwalterin des Kinderheims Sophienlust, einfach eingetreten.
»Sie sollen die Zeit nicht herumkriegen, sondern genießen« , sagte Denise vorwurfsvoll. Erschrocken drehten sich die beiden um. Pünktchen grinste von einem Ohr zum anderen.
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Du glaubst also wirklich, daß du es drei Wochen ohne uns aushältst, Schwester Regine?« Zweifelnd schaute Pünktchen die hübsche junge Frau an, die gerade damit beschäftigt war, ihren Koffer zu packen.
»Oh, Pünktchen, frag mich doch nicht solche Sachen« , seufzte Regine Nielsen. »Du weißt doch, wie schwer mir der Abschied von Sophienlust fällt. Aber es sind doch nur drei Wochen. Ich hätte sie nicht genommen, wenn Tante Isi nicht darauf bestanden hätte.« Pünktchen grinste zufrieden. Das waren genau die Worte, die sie hatte hören wollen. Zugegeben, sie gönnte Schwester Regine den wohlverdienten Urlaub, übrigens der erste, den sie in all den Jahren machte.
»Hauptsache, du kommst nach drei Wochen wieder zu uns zurück« , meinte Pünktchen und rümpfte die Nase mit den unzähligen Sommersprossen, die ihr auch den Spitznamen eingebracht hatten. »Natürlich, was denkst du denn? Ich weiß ohnehin noch nicht, wie ich die Zeit ohne euch alle herumkriegen soll.« Beide hatten nicht gehört, daß es an der Tür geklopft hatte. Als keine Antwort gekommen war, da war Denise von Schoenecker, die Verwalterin des Kinderheims Sophienlust, einfach eingetreten.
»Sie sollen die Zeit nicht herumkriegen, sondern genießen« , sagte Denise vorwurfsvoll. Erschrocken drehten sich die beiden um. Pünktchen grinste von einem Ohr zum anderen.
»Oh, Pünktchen, frag mich doch nicht solche Sachen« , seufzte Regine Nielsen. »Du weißt doch, wie schwer mir der Abschied von Sophienlust fällt. Aber es sind doch nur drei Wochen. Ich hätte sie nicht genommen, wenn Tante Isi nicht darauf bestanden hätte.« Pünktchen grinste zufrieden. Das waren genau die Worte, die sie hatte hören wollen. Zugegeben, sie gönnte Schwester Regine den wohlverdienten Urlaub, übrigens der erste, den sie in all den Jahren machte.
»Hauptsache, du kommst nach drei Wochen wieder zu uns zurück« , meinte Pünktchen und rümpfte die Nase mit den unzähligen Sommersprossen, die ihr auch den Spitznamen eingebracht hatten. »Natürlich, was denkst du denn? Ich weiß ohnehin noch nicht, wie ich die Zeit ohne euch alle herumkriegen soll.« Beide hatten nicht gehört, daß es an der Tür geklopft hatte. Als keine Antwort gekommen war, da war Denise von Schoenecker, die Verwalterin des Kinderheims Sophienlust, einfach eingetreten.
»Sie sollen die Zeit nicht herumkriegen, sondern genießen« , sagte Denise vorwurfsvoll. Erschrocken drehten sich die beiden um. Pünktchen grinste von einem Ohr zum anderen.























