Des Himmels bittere Tränen. Chefarzt Dr. Norden 1312 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-698-8
- EAN9783690496988
- Date de parution23/12/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille153 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Jenny Behnisch, die Leiterin der gleichnamigen Klinik, kann einfach nicht mehr. Sie weiß, dass nur einer berufen ist, die Klinik in Zukunft mit seinem umfassenden, exzellenten Wissen zu lenken: Dr. Daniel Norden!
So kommt eine neue große Herausforderung auf den sympathischen, begnadeten Mediziner zu. Das Gute an dieser neuen Entwicklung: Dr. Nordens eigene, bestens etablierte Praxis kann ab sofort Sohn Dr.
Danny Norden in Eigenregie weiterführen. Die Familie Norden startet in eine neue Epoche! Die junge Frau hatte sich hinter den dichten Büschen verborgen, die ein paar Schritte von der Mühle entfernt den schmalen Fußweg säumten. Sie zitterte am ganzen Körper. Ihr Atem ging hechelnd und vor ihren Augen tanzten rote Kreise. Sie war am Ende mit ihrer Kraft. Das Kind in ihrem Leib drängte nach draußen, nicht ahnend, welche chaotische Welt es vermutlich erwartete.
»Bettina, wo bist du? Sag doch, wo du steckst.« Eine andere Frau lief etwas planlos den Weg entlang, blieb immer wieder stehen und schaute sich um. »Gib Antwort. Bitte . Wenn es erst dunkel ist, kann ich dich nicht mehr finden.« Wieder lauschte sie. »Angela.« Die Stimme war fast nur ein Hauch. Stöhnend presste sie die Hände auf ihren hohen Leib, in dem es immer lebendiger wurde. »Angela, hier bin ich.« Ihre Worte klangen wie ein Schluchzen.
»Versteck dich, Angela. Er wird bald hier sein. Es ist fast Nacht, um diese Zeit ist er sonst immer schon zu Hause.« Endlich hatte die andere sie gehört.
Danny Norden in Eigenregie weiterführen. Die Familie Norden startet in eine neue Epoche! Die junge Frau hatte sich hinter den dichten Büschen verborgen, die ein paar Schritte von der Mühle entfernt den schmalen Fußweg säumten. Sie zitterte am ganzen Körper. Ihr Atem ging hechelnd und vor ihren Augen tanzten rote Kreise. Sie war am Ende mit ihrer Kraft. Das Kind in ihrem Leib drängte nach draußen, nicht ahnend, welche chaotische Welt es vermutlich erwartete.
»Bettina, wo bist du? Sag doch, wo du steckst.« Eine andere Frau lief etwas planlos den Weg entlang, blieb immer wieder stehen und schaute sich um. »Gib Antwort. Bitte . Wenn es erst dunkel ist, kann ich dich nicht mehr finden.« Wieder lauschte sie. »Angela.« Die Stimme war fast nur ein Hauch. Stöhnend presste sie die Hände auf ihren hohen Leib, in dem es immer lebendiger wurde. »Angela, hier bin ich.« Ihre Worte klangen wie ein Schluchzen.
»Versteck dich, Angela. Er wird bald hier sein. Es ist fast Nacht, um diese Zeit ist er sonst immer schon zu Hause.« Endlich hatte die andere sie gehört.






















