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Unsere Liebe – zum Scheitern verurteilt?. Dr. Norden Aktuell 19 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-668-3
- EAN9783987576683
- Date de parution11/04/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille163 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Aktuell
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Post für Sie, Herr Doktor« , sagte Loni, Dr. Nordens Sprechstundenhilfe. »Mal keine Reklame.« Dr. Daniel Norden drehte das Kuvert um. »Jesses, der Mooslechner« , sagte er, »da schlägt mir gleich das Gewissen.
Dem hätten wir längst einmal schreiben müssen.« Aber wann kam er schon zum Schreiben. Die Freizeit war knapp, und seit die beiden Kinder geboren waren, hatte auch seine Frau Fee kaum eine ruhige Stunde. Immer wollten die kleinen Trabanten beschäftigt werden. Dr. Ferdinand Mooslechner war ein guter Freund seines verstorbenen Vaters gewesen, ein Landarzt vom alten Schrot und Korn. An die siebzig musste er mittlerweile sein.
Vielleicht hatte er sich nun doch zur Ruhe gesetzt! Doch dem war nicht so, wie Daniel Norden dem Brief entnehmen konnte. Viel Zeit bleibt mir ja nicht zum Schreiben, Daniel, und Dir wird es nicht anders ergehen, aber jetzt muss es mal sein. Ich brauche Deine Hilfe. Du hast mehr Verbindung zu den Spezialisten als ich.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Post für Sie, Herr Doktor« , sagte Loni, Dr. Nordens Sprechstundenhilfe. »Mal keine Reklame.« Dr. Daniel Norden drehte das Kuvert um. »Jesses, der Mooslechner« , sagte er, »da schlägt mir gleich das Gewissen.
Dem hätten wir längst einmal schreiben müssen.« Aber wann kam er schon zum Schreiben. Die Freizeit war knapp, und seit die beiden Kinder geboren waren, hatte auch seine Frau Fee kaum eine ruhige Stunde. Immer wollten die kleinen Trabanten beschäftigt werden. Dr. Ferdinand Mooslechner war ein guter Freund seines verstorbenen Vaters gewesen, ein Landarzt vom alten Schrot und Korn. An die siebzig musste er mittlerweile sein.
Vielleicht hatte er sich nun doch zur Ruhe gesetzt! Doch dem war nicht so, wie Daniel Norden dem Brief entnehmen konnte. Viel Zeit bleibt mir ja nicht zum Schreiben, Daniel, und Dir wird es nicht anders ergehen, aber jetzt muss es mal sein. Ich brauche Deine Hilfe. Du hast mehr Verbindung zu den Spezialisten als ich.























