OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Unscheinbar schön. Der neue Dr. Laurin 144 – Arztroman

Par : Viola Maybach
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69049-076-4
  • EAN9783690490764
  • Date de parution11/02/2025
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille178 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an. Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt. Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. »Merkwürdig, dass du die beiden erwähnst, ich habe erst vor zwei Tagen an sie denken müssen, dabei sind sie mir seit Jahren nicht mehr in den Sinn gekommen. Warum versuchst du nicht, sie zu finden?« , fragte Barbara Ehrlich.
»Mir ist sowieso nicht klar, warum ihr euch aus den Augen verloren habt, nachdem ihr während der Schulzeit so gute Freundinnen wart.« Conny Marian zuckte mit den Schultern. »Wie das so geht« , sagte sie ratlos. »Zuerst hatten wir noch ganz viel Kontakt, dann hat Vera bei ihrer Firma angefangen und ist dort ziemlich steil aufgestiegen, und Kati ist nach Frankreich gegangen, nachdem sie sich von ihrer großen Liebe getrennt hatte.
Na ja, und ich .« Sie lächelte Barbara an. »Ich musste mich erst einmal selbst finden, aber das weißt du ja.« »Jeder Mensch muss sich mit neunzehn erst einmal selbst finden« , erwiderte Barbara trocken. »Aber immerhin wart ihr die ganze Schulzeit über zusammen. Ich erinnere mich sehr gut daran.« »Schon, aber irgendwie . ich weiß auch nicht. Wahrscheinlich war jede von uns so mit sich selbst beschäftigt, dass unsere Freundschaft darüber ins Hintertreffen geraten ist.« »Zeit, das zu ändern« , fand Barbara.
Sie war dreißig Jahre älter als Conny.