René Sommer, geboren 1954 in Rheinfelden, ist Dichter, Schriftsteller und Mitglied des Vereins Autorinnen und Autoren der Schweiz (AdS). Er lebt mit seiner Frau, der Künstlerin Erika Koller im Atelier Waldhaus am Waldrand über Liesberg und im Atelier in der Faubourg de France in Porrentruy.
Das Werk, zu welchem auch zwei Sachbücher über Kinderträume gehören, ist mehrfach mit Literaturpreisen ausgezeichnet worden.
ib-lyric begleitet das literarische Werkschaffen des Autors seit 1997 und editiert kontinuierlich Veröffentlichungen auf diversen Trägermedien.
Trotzdas. Roman
Par : ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages336
- FormatePub
- ISBN978-3-7494-7723-4
- EAN9783749477234
- Date de parution18/02/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille546 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurA PRECISER
Résumé
Wie der Autor, unwillig, sich einem usuell vorgezeichneten Weg anzubequemen, in Geschichten und Bildern bedingungslos um die Ecke denkt, so bewegt sich auch der Leser im Roman Trotzdas wie ein gebannt schwirrendes Flugtier über die schillernde Oberfläche eines nicht endenden Wimmelbildes, folgt einzelnen Figuren und ihren Präferenzen, wechselt gleichsam Szene und Protagonisten, und erfährt ein nur scheinbar aussichtsloses, traumwandlerisches Momentum unzähliger Möglichkeiten.
Auf der fragenden Suche nach dem Sinn verzaubern dichterisch skizzierte Impressionen den besonderen Einzelnen, denn die Figuren in diesem Erzähluniversum bewahren trotz oder gerade wegen ihrer oft seltsamen Eigentümlichkeiten, wie lieblicher Koketterie, Gesten charmanter Galanterie, naiver Weltgewandtheit, spielerisch angetaner Selbstbeständigkeit ihre Würde. Sie verkörpern wie Seiltänzer Allegorien der Balance des Bestehens, das heisst der überschwänglich tapferen Suche nach einem unverblendeten Gleichgewicht im Leben, einem Echo, dem sie lauschen, einer Couleur, die gestaltet und die sie erfahren.
Der narrative Sog in René Sommers evozierender Prosa antwortet den Paradoxien und Absurditäten unserer Existenz mit poetisch orchestrierter Darstellungs- und Gestaltungsevidenz.
Auf der fragenden Suche nach dem Sinn verzaubern dichterisch skizzierte Impressionen den besonderen Einzelnen, denn die Figuren in diesem Erzähluniversum bewahren trotz oder gerade wegen ihrer oft seltsamen Eigentümlichkeiten, wie lieblicher Koketterie, Gesten charmanter Galanterie, naiver Weltgewandtheit, spielerisch angetaner Selbstbeständigkeit ihre Würde. Sie verkörpern wie Seiltänzer Allegorien der Balance des Bestehens, das heisst der überschwänglich tapferen Suche nach einem unverblendeten Gleichgewicht im Leben, einem Echo, dem sie lauschen, einer Couleur, die gestaltet und die sie erfahren.
Der narrative Sog in René Sommers evozierender Prosa antwortet den Paradoxien und Absurditäten unserer Existenz mit poetisch orchestrierter Darstellungs- und Gestaltungsevidenz.






















