René Sommer, geboren 1954 in Rheinfelden, ist Dichter, Schriftsteller und Mitglied des Vereins Autorinnen und Autoren der Schweiz (AdS). Er lebt mit seiner Frau, der Künstlerin Erika Koller im Atelier Waldhaus am Waldrand über Liesberg und im Atelier in der Faubourg de France in Porrentruy.
Das Werk, zu welchem auch zwei Sachbücher über Kinderträume gehören, ist mehrfach mit Literaturpreisen ausgezeichnet worden.
ib-lyric begleitet das literarische Werkschaffen des Autors seit 1997 und editiert kontinuierlich Veröffentlichungen auf diversen Trägermedien.
Der Wal heisst Beethoven. Kurzgeschichten
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- Nombre de pages208
- FormatePub
- ISBN978-3-7494-0460-5
- EAN9783749404605
- Date de parution15/05/2019
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille348 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurA PRECISER
Résumé
Das Anschauen ist eine wunderbare Sache, während der sich Gedanken in uns seltsam vollziehen, die auf das Unbeobachtetsein zu warten scheinen. Ihr Auftritt lässt im beobachteten Gegenstand die Bedeutung heranwachsen, dass jede denkbare Welt so wirklich existiert, wie jede Geschichte sich irgendwo abzuspielen vermag. Eine uralte Frage - Warum ist die Welt so, wie sie ist? - erhält in René Sommers Kurzgeschichten eine einfache Antwort.
Die Wahrnehmung der Welt ist nur eine von unzählig vielen - wenn nur ein Welt-Ensemble spielerisch fraktaler Kompositionselemente die Vielfalt einfallsreicher Handlungen zulässt und genug Figuren mitspielen, die etwas tun, weil sie es tun wollen. Die aussichtsreiche Perspektive, vielerlei tun zu können, und dafür alle Augenblicke gleichermassen real sind, spornt sie an. Sie erleben das Glück endloser Möglichkeiten, die aus Sprache und Fantasie erwachsen, machen alltägliche Äusserungen in einem situativen Kontext, der sie surreal erscheinen lässt.
Gleich einem Glaskugelspiel entwirft die vorliegende Kurzprosa trotzdem und gerade deswegen konkret vergnügliche Szenen kommunikativer Verbundenheit.
Die Wahrnehmung der Welt ist nur eine von unzählig vielen - wenn nur ein Welt-Ensemble spielerisch fraktaler Kompositionselemente die Vielfalt einfallsreicher Handlungen zulässt und genug Figuren mitspielen, die etwas tun, weil sie es tun wollen. Die aussichtsreiche Perspektive, vielerlei tun zu können, und dafür alle Augenblicke gleichermassen real sind, spornt sie an. Sie erleben das Glück endloser Möglichkeiten, die aus Sprache und Fantasie erwachsen, machen alltägliche Äusserungen in einem situativen Kontext, der sie surreal erscheinen lässt.
Gleich einem Glaskugelspiel entwirft die vorliegende Kurzprosa trotzdem und gerade deswegen konkret vergnügliche Szenen kommunikativer Verbundenheit.






















