René Sommer, geboren 1954 in Rheinfelden, ist Dichter, Schriftsteller und Mitglied des Vereins Autorinnen und Autoren der Schweiz (AdS). Er lebt mit seiner Frau, der Künstlerin Erika Koller im Atelier Waldhaus am Waldrand über Liesberg und im Atelier in der Faubourg de France in Porrentruy.
Das Werk, zu welchem auch zwei Sachbücher über Kinderträume gehören, ist mehrfach mit Literaturpreisen ausgezeichnet worden.
ib-lyric begleitet das literarische Werkschaffen des Autors seit 1997 und editiert kontinuierlich Veröffentlichungen auf diversen Trägermedien.
Der schlafende Löwe. Kurzgeschichten
Par : ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages208
- FormatePub
- ISBN978-3-7494-6354-1
- EAN9783749463541
- Date de parution20/11/2019
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille378 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurA PRECISER
Résumé
Der Autor animiert mit surrealen Textarrangements vielfältige Bildwelten, bringt auf diese Weise Ungesagtes zur Sprache. Lyrische Bilder, Metaphern, Romanzen- und Märchenmotive, Lautmalerei und Personifikation als Elemente der literarischen Textur lösen den Wortsinn in Bildsinn fliessend auf. Da ist die Welt der Menschen, der Dinge und des unscheinbar Unfassbaren. Nuancierte Plaudereien und ausgefallene Wortgefüge ordnen latente Stimmungen und Gefühle, bieten beim Lesen eine Leerstelle für sublim erfahrbare Innerlichkeit, für das was sein kann, was es bedeuten kann.
Die immanente Inszenierung handelnder Verbundenheit und inhaltlicher Ungebundenheit heiter agierender Figuren sperrt sich gegen gewohnte Sinngehalte, verhält sich ebenso realistisch wie vieldeutig, mündet übergangslos in einem Parcours des Unwirklichen. René Sommers spielerische Leichtigkeit lässt so neue, in der jeweils eigenen Vorstellungs- und Gefühlswelt erzählte Geschichten entstehen, die traumartig die offensichtliche Banalität scheinbar unbedeutender Inhalte überwinden und frei werden für das Besondere und das Lebenswerte.
Die immanente Inszenierung handelnder Verbundenheit und inhaltlicher Ungebundenheit heiter agierender Figuren sperrt sich gegen gewohnte Sinngehalte, verhält sich ebenso realistisch wie vieldeutig, mündet übergangslos in einem Parcours des Unwirklichen. René Sommers spielerische Leichtigkeit lässt so neue, in der jeweils eigenen Vorstellungs- und Gefühlswelt erzählte Geschichten entstehen, die traumartig die offensichtliche Banalität scheinbar unbedeutender Inhalte überwinden und frei werden für das Besondere und das Lebenswerte.






















