René Sommer, geboren 1954 in Rheinfelden, ist Dichter, Schriftsteller und Mitglied des Vereins Autorinnen und Autoren der Schweiz (AdS). Er lebt mit seiner Frau, der Künstlerin Erika Koller im Atelier Waldhaus am Waldrand über Liesberg und im Atelier in der Faubourg de France in Porrentruy.
Das Werk, zu welchem auch zwei Sachbücher über Kinderträume gehören, ist mehrfach mit Literaturpreisen ausgezeichnet worden.
ib-lyric begleitet das literarische Werkschaffen des Autors seit 1997 und editiert kontinuierlich Veröffentlichungen auf diversen Trägermedien.
Schwan im Spiegel. Kurzgeschichten
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- Nombre de pages208
- FormatePub
- ISBN978-3-7526-3687-1
- EAN9783752636871
- Date de parution03/12/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille501 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurC. M. Willberg
Résumé
Im Gehen und Vergehen in René Sommers Kurzgeschichten weht eine stete Brise des Erschaffens von Peripherem, das offensichtlich wird, insistiert und uns auffordert den Dingen zu lauschen, gleich einem prickelnden Hinhören im Wiederschein dauernder Gegenwart.
Während sich virtuose Figuren in absurden, banalen und höchst widersprüchlichen Reflexionen spiegeln, imponiert die intonierende Erzählweise dadurch, dass sie Unerklärliches zulässt.
Spontane Dialoge und gemeinsames Handeln haben ihren Auftritt und geben subtile Kostproben unendlicher Ressourcen einer imaginären Welt, wo in Schrägem und Unentdecktem die Ahnung kleiner Stetigkeiten und Verbundenheit entstehen. Dabei lässt eine smarte und narrative Logik einfache, alltägliche Bewegtheit nicht zufällig geschehen, sondern führt sie unausgesetzt in ein Kontinuum surrealer Wirklichkeiten.
Illustre Gestalten erfinden immer neue Kombinationen, kreieren gemeinsame Geschicke. Eine Thematik oder Gewissheiten lässt der Autor eher erahnen, als dass er sie ausbuchstabiert. Seine Sprache bespielt eine Art zu sehen in der Kunst des Sich-Sein-Ahnens.
Spontane Dialoge und gemeinsames Handeln haben ihren Auftritt und geben subtile Kostproben unendlicher Ressourcen einer imaginären Welt, wo in Schrägem und Unentdecktem die Ahnung kleiner Stetigkeiten und Verbundenheit entstehen. Dabei lässt eine smarte und narrative Logik einfache, alltägliche Bewegtheit nicht zufällig geschehen, sondern führt sie unausgesetzt in ein Kontinuum surrealer Wirklichkeiten.
Illustre Gestalten erfinden immer neue Kombinationen, kreieren gemeinsame Geschicke. Eine Thematik oder Gewissheiten lässt der Autor eher erahnen, als dass er sie ausbuchstabiert. Seine Sprache bespielt eine Art zu sehen in der Kunst des Sich-Sein-Ahnens.






















