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Tapferer kleiner Patient. Kurfürstenklinik 79 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-3072-1
- EAN9783740930721
- Date de parution12/06/2018
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille187 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt.
Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist.
Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Wenn Sven kommt, müßt ihr auf mich verzichten« , sagte Tamara Vollmer spitz. »Allmählich solltest du das eigentlich wissen, Tina! Immerhin ist es meine Mutter, die Geburtstag hat, nicht seine. Soll er doch zu Hause bleiben!Christina Holländer seufzte laut. »Ihr benehmt euch wirklich kindisch, Tamara! Felix hat nur eine Tante, nämlich dich - und einen Onkel, nämlich Sven.
Außerdem seid ihr beide seine Paten. Warum müßt ausgerechnet ihr euch dauernd streiten?Tamara unterbrach ihre ältere Schwester. »Du brauchst dich nicht dauernd zu wiederholen, diesen Vortrag hast du mir bestimmt schon hundert Mal gehalten! Ich finde ihn kalt, arrogant und rechthaberisch, ich ertrage ihn einfach nicht. Wenn ich mir Kurt dagegen ansehe.« Kurt war Christinas Mann. »Daß zwei Brüder so unterschiedlich sein können, werde ich nie begreifen.
»Du schätzt Sven falsch ein - aber das habe ich dir auch schon oft genug gesagt. Ob es dir paßt oder nicht: Er ist mein Schwager und wird es bleiben. »Falls ihr euch nicht irgendwann scheiden laßt, Kurt und du« , versetzte Tamara, ihrer Stimme war jedoch anzuhören, daß sie diese Möglichkeit nicht in Betracht zog. Ihre nächsten Worte bestätigen das. »Aber so verliebt, wie ihr immer noch seid, ist damit wohl kaum zu rechnen, und ich bin bis an mein Lebensende mit einem Menschen in der Familie geschlagen, den ich nicht ausstehen kann.
Wie geht's meinem Patenkind?
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Wenn Sven kommt, müßt ihr auf mich verzichten« , sagte Tamara Vollmer spitz. »Allmählich solltest du das eigentlich wissen, Tina! Immerhin ist es meine Mutter, die Geburtstag hat, nicht seine. Soll er doch zu Hause bleiben!Christina Holländer seufzte laut. »Ihr benehmt euch wirklich kindisch, Tamara! Felix hat nur eine Tante, nämlich dich - und einen Onkel, nämlich Sven.
Außerdem seid ihr beide seine Paten. Warum müßt ausgerechnet ihr euch dauernd streiten?Tamara unterbrach ihre ältere Schwester. »Du brauchst dich nicht dauernd zu wiederholen, diesen Vortrag hast du mir bestimmt schon hundert Mal gehalten! Ich finde ihn kalt, arrogant und rechthaberisch, ich ertrage ihn einfach nicht. Wenn ich mir Kurt dagegen ansehe.« Kurt war Christinas Mann. »Daß zwei Brüder so unterschiedlich sein können, werde ich nie begreifen.
»Du schätzt Sven falsch ein - aber das habe ich dir auch schon oft genug gesagt. Ob es dir paßt oder nicht: Er ist mein Schwager und wird es bleiben. »Falls ihr euch nicht irgendwann scheiden laßt, Kurt und du« , versetzte Tamara, ihrer Stimme war jedoch anzuhören, daß sie diese Möglichkeit nicht in Betracht zog. Ihre nächsten Worte bestätigen das. »Aber so verliebt, wie ihr immer noch seid, ist damit wohl kaum zu rechnen, und ich bin bis an mein Lebensende mit einem Menschen in der Familie geschlagen, den ich nicht ausstehen kann.
Wie geht's meinem Patenkind?























