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Stefanie – verzweifelt gesucht. Kurfürstenklinik 67 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-2444-7
- EAN9783740924447
- Date de parution26/12/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille229 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt.
Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist.
Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Tschüß, mein Schatz« , sagte Mara Collin und umarmte ihre siebenjährige Tochter Stefanie liebevoll. »Vertrag dich gut mit Omi, hörst du?« »Klar, Mama!« »Steig ein, Mara!« , drängte Maras Mutter Beate Herrmann. »Der Zug wird noch ohne dich abfahren!« »Ach was, sie sagen einem doch, wann man einsteigen soll« , erwiderte Mara.
Sie war eine hübsche, zierliche Blondine, im Augenblick allerdings ziemlich blaß und nervös, was sie jedoch zu verbergen versuchte. »Steffie, achte darauf, daß deine Omi nicht zu viel raucht. Auf mich hört sie nicht, aber vielleicht auf dich.« »Hetz das Kind nicht auf!« Beate Herrmann bemühte sich, ein strenges Gesicht zu machen, doch das gelang ihr nur unvollkommen. Sie war, ganz anders als ihre Tochter, eine rundliche dunkelhaarige Frau von achtundfünfzig Jahren mit munteren braunen Augen und einem freundlichen, ebenfalls runden Gesicht. »Auf Gleis sechs bitte einsteigen, Türen schließen automatisch!« ertönte eine Lautsprecherstimme, und endlich löste sich Mara von ihrer Tochter und ihrer Mutter und stieg in den Zug.
»Ich bin übermorgen wieder da« , sagte sie. »Und vergiß nicht, Mama, daß Steffie am Montag pünktlich in die Schule muß und daß...« Beate unterbrach sie. »Das wissen wir doch alles, Kind, darüber haben wir schon -zigmal gesprochen!« Sie schüttelte den Kopf. Sie selbst war nie so hektisch und nervös gewesen wie Mara, aber sie hatte in ihrem Leben auch mehr Glück gehabt als ihre Tochter bisher. Sie hatte eine überaus harmonische Ehe geführt, bis ihr Mann vor zwei Jahren gestorben war.
Maras Ehe hingegen war nach nur wenigen Jahren bereits gescheitert, dabei war es einmal die ganz große
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Tschüß, mein Schatz« , sagte Mara Collin und umarmte ihre siebenjährige Tochter Stefanie liebevoll. »Vertrag dich gut mit Omi, hörst du?« »Klar, Mama!« »Steig ein, Mara!« , drängte Maras Mutter Beate Herrmann. »Der Zug wird noch ohne dich abfahren!« »Ach was, sie sagen einem doch, wann man einsteigen soll« , erwiderte Mara.
Sie war eine hübsche, zierliche Blondine, im Augenblick allerdings ziemlich blaß und nervös, was sie jedoch zu verbergen versuchte. »Steffie, achte darauf, daß deine Omi nicht zu viel raucht. Auf mich hört sie nicht, aber vielleicht auf dich.« »Hetz das Kind nicht auf!« Beate Herrmann bemühte sich, ein strenges Gesicht zu machen, doch das gelang ihr nur unvollkommen. Sie war, ganz anders als ihre Tochter, eine rundliche dunkelhaarige Frau von achtundfünfzig Jahren mit munteren braunen Augen und einem freundlichen, ebenfalls runden Gesicht. »Auf Gleis sechs bitte einsteigen, Türen schließen automatisch!« ertönte eine Lautsprecherstimme, und endlich löste sich Mara von ihrer Tochter und ihrer Mutter und stieg in den Zug.
»Ich bin übermorgen wieder da« , sagte sie. »Und vergiß nicht, Mama, daß Steffie am Montag pünktlich in die Schule muß und daß...« Beate unterbrach sie. »Das wissen wir doch alles, Kind, darüber haben wir schon -zigmal gesprochen!« Sie schüttelte den Kopf. Sie selbst war nie so hektisch und nervös gewesen wie Mara, aber sie hatte in ihrem Leben auch mehr Glück gehabt als ihre Tochter bisher. Sie hatte eine überaus harmonische Ehe geführt, bis ihr Mann vor zwei Jahren gestorben war.
Maras Ehe hingegen war nach nur wenigen Jahren bereits gescheitert, dabei war es einmal die ganz große























