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Spektrum Psychologie - Bin ich hochsensibel?. Hochsensibilität erkennen und nutzen
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- Nombre de pages84
- FormatPDF
- ISBN978-3-95892-649-3
- EAN9783958926493
- Date de parution14/10/2022
- Protection num.Adobe DRM
- Taille8 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurSpektrum der Wissenschaft
Résumé
Liebe Leserin, lieber Leser, manche Menschen reagieren empfindlicher auf ihre Umwelt als andere. Ein trauriger Film oder eine gehässige Bemerkung können bei ihnen wahre Gefühlsstürme auslösen, die Geräusche und Gerüche in einem Großraumbüro mitunter sogar körperliche Beschwerden wie Kopfweh und Unwohlsein verursachen. Psychologinnen und Psychologen bezeichnen solche Personen auch als hochsensibel.
In den vergangenen Jahren haben Forscher viel über das Persönlichkeitsmerkmal dazugelernt.
So ist inzwischen etwa klar, dass sich Menschen nicht nur in die beiden Kategorien hochsensibel und nicht hochsensibel einordnen lassen. Im richtigen Umfeld kann Hochsensibilität zudem diverse Vorteile bieten und beispielsweise die Kreativität beflügeln, wie die Psychologin Nathalie Clobert ab S. 18 berichtet. Auch in jungen Jahren stellt sich die Lage komplexer dar, als man lange dachte: Die Idee von den sensiblen »Orchideenkindern« und den robusten »Löwenzahnkindern« gilt in ihrer ursprünglichen Form mittlerweile als überholt, schreibt der Bindungsforscher Jay Belsky (S.
28). Eine spannende Lektüre wünscht Daniela Mocker, Redaktion Spektrum der Wissenschaft.
So ist inzwischen etwa klar, dass sich Menschen nicht nur in die beiden Kategorien hochsensibel und nicht hochsensibel einordnen lassen. Im richtigen Umfeld kann Hochsensibilität zudem diverse Vorteile bieten und beispielsweise die Kreativität beflügeln, wie die Psychologin Nathalie Clobert ab S. 18 berichtet. Auch in jungen Jahren stellt sich die Lage komplexer dar, als man lange dachte: Die Idee von den sensiblen »Orchideenkindern« und den robusten »Löwenzahnkindern« gilt in ihrer ursprünglichen Form mittlerweile als überholt, schreibt der Bindungsforscher Jay Belsky (S.
28). Eine spannende Lektüre wünscht Daniela Mocker, Redaktion Spektrum der Wissenschaft.























