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Sein Geheimnis. Der neue Dr. Laurin 60 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-8602-5
- EAN9783740986025
- Date de parution12/10/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille173 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an.
Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt.
Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. »Lassen Sie es etwas langsamer angehen, Herr Färber« , sagte Hanja Schüle zu ihrem Patienten. »Sie sind sechzig Jahre alt, Sie müssen keine Bäume mehr ausreißen.
Dass Sie regelmäßig Sport treiben, ist sehr gut, aber Sie wissen, dass Sie auf Ihr Herz aufpassen müssen. Walken wäre besser für Sie als joggen - für Ihr Herz, aber auch für Ihre Gelenke. Belastung ist gut, Überlastung ist schlecht.« Sie sagte ihm das nicht zum ersten Mal, aber es konnte nicht schaden, es bei jedem seiner Besuche zu wiederholen. Er war ein hartnäckiger Fall, seine nächsten Worte bewiesen es einmal mehr.
»Walken macht mir aber keinen Spaß« , murrte Reinhard Färber. »Und ich merke mein Herz überhaupt nicht, wenn ich jogge, ehrlich nicht. Ich fühle mich super, sonst würde ich es doch gar nicht machen, Frau Doktor!« Hanja Schüle war fast zwanzig Jahre jünger als ihr Patient, aber sie hatte, seit sie an der Kayser-Klinik im Münchner Südwesten arbeitete, schon sehr viel gelernt, und so wusste sie, dass Reinhard Färber keine Ausnahme darstellte: Viele Männer in seinem Alter wollten 'es noch einmal wissen', sich beweisen, dass sie noch leistungsfähig waren und mit Jüngeren durchaus mithalten konnten.
Ja, Reinhard Färber war gut in Form insgesamt, aber sein Herz hielt mit dem Rest nicht ganz so gut mit. Er wusste das, und sie, die schon länger seine Kardiologin war, wusste es erst recht. Er sollte Sport treiben, ja, aber er sollte sich dabei nicht überanstrengen. Er behauptete zwar, das täte er auch nicht, aber sie kannte ihn gut genug, um seinen Angaben zu misstrauen. Außerdem war er noch schlanker und sehniger geworden seit seinem letzten Besuch, auch das war ihr nicht entgangen.
»Ich würde gern noch ein EKG machen« , sagte sie.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. »Lassen Sie es etwas langsamer angehen, Herr Färber« , sagte Hanja Schüle zu ihrem Patienten. »Sie sind sechzig Jahre alt, Sie müssen keine Bäume mehr ausreißen.
Dass Sie regelmäßig Sport treiben, ist sehr gut, aber Sie wissen, dass Sie auf Ihr Herz aufpassen müssen. Walken wäre besser für Sie als joggen - für Ihr Herz, aber auch für Ihre Gelenke. Belastung ist gut, Überlastung ist schlecht.« Sie sagte ihm das nicht zum ersten Mal, aber es konnte nicht schaden, es bei jedem seiner Besuche zu wiederholen. Er war ein hartnäckiger Fall, seine nächsten Worte bewiesen es einmal mehr.
»Walken macht mir aber keinen Spaß« , murrte Reinhard Färber. »Und ich merke mein Herz überhaupt nicht, wenn ich jogge, ehrlich nicht. Ich fühle mich super, sonst würde ich es doch gar nicht machen, Frau Doktor!« Hanja Schüle war fast zwanzig Jahre jünger als ihr Patient, aber sie hatte, seit sie an der Kayser-Klinik im Münchner Südwesten arbeitete, schon sehr viel gelernt, und so wusste sie, dass Reinhard Färber keine Ausnahme darstellte: Viele Männer in seinem Alter wollten 'es noch einmal wissen', sich beweisen, dass sie noch leistungsfähig waren und mit Jüngeren durchaus mithalten konnten.
Ja, Reinhard Färber war gut in Form insgesamt, aber sein Herz hielt mit dem Rest nicht ganz so gut mit. Er wusste das, und sie, die schon länger seine Kardiologin war, wusste es erst recht. Er sollte Sport treiben, ja, aber er sollte sich dabei nicht überanstrengen. Er behauptete zwar, das täte er auch nicht, aber sie kannte ihn gut genug, um seinen Angaben zu misstrauen. Außerdem war er noch schlanker und sehniger geworden seit seinem letzten Besuch, auch das war ihr nicht entgangen.
»Ich würde gern noch ein EKG machen« , sagte sie.























