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Schöner als im Sonnenwinkel?. Der neue Sonnenwinkel 6 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-795-4
- EAN9783690497954
- Date de parution06/01/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille236 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Im Sonnenwinkel ist eine Familienroman-Serie. Schauplätze sind der am Sternsee gelegene Sonnenwinkel und die Felsenburg, eine beachtliche Ruine von geschichtlicher Bedeutung.
Mit Michaela Dornberg übernimmt eine sehr erfolgreiche Serienautorin, die Fortsetzung der beliebten Familienserie "Im Sonnenwinkel". Michaela Dornberg ist mit ganzem Herzen in die bezaubernde Welt des Sonnenwinkels eingedrungen.
Sie kennt den idyllischen Flecken Erlenried und die sympathische Familie Auerbach mit dem Nesthäkchen Bambi. Inge Auerbach war durch nichts so leicht aus der Ruhe zu bringen. Und Angst vor Einbrechern hatte sie auch nicht, denen sie couragiert gegenübertreten wollte, als sie durch ein Gepoltere aus dem Schlaf gerissen worden war. Sie musste sich erst einmal am Türpfosten festhalten, starrte den scheinbaren Eindringling an.
Träumte sie? War das jetzt Wunschdenken? Nein, das war es nicht, denn sie hörte ein freudiges: »Mama« , dann stürzte jemand auf sie zu, nahm sie so heftig in den Arm, dass sie beinahe gestrauchelt wäre. Hannes, ihr Sohn Hannes, war zurückgekommen! Er war nicht verschollen, er war nicht tot. Nein, er war quicklebendig und sah großartig aus. Die heftige, herzliche Begrüßung dauerte eine Weile, dann fasste Inge sich wieder, schob Hannes ein wenig von sich weg, blickte ihn staunend an.
Ja, er sah großartig aus, braun gebrannt, mit langen Haaren, einem Bart. Sein Haar war ausgebleicht von der Sonne, die Augen leuchteten blau aus dem von Wind und Wetter gegerbten Gesicht. So stellte man sich einen verwegenen Piraten vor. Es war Hannes, ihr Sohn! Freude und Stolz vermischten sich in Inge, sie konnte nicht anders, überwältigt von allem musste sie weinen. Sofort war Hannes wieder bei ihr, nahm sie erneut in seine Arme und sagte tröstend: »Mami, du musst doch nicht weinen.
Alles ist gut.« Und dann fügte er hinzu, was sie nun schon wieder zum Lachen brachte. »Ich habe einen tierischen Hunger und könnte jemanden anfallen.
Sie kennt den idyllischen Flecken Erlenried und die sympathische Familie Auerbach mit dem Nesthäkchen Bambi. Inge Auerbach war durch nichts so leicht aus der Ruhe zu bringen. Und Angst vor Einbrechern hatte sie auch nicht, denen sie couragiert gegenübertreten wollte, als sie durch ein Gepoltere aus dem Schlaf gerissen worden war. Sie musste sich erst einmal am Türpfosten festhalten, starrte den scheinbaren Eindringling an.
Träumte sie? War das jetzt Wunschdenken? Nein, das war es nicht, denn sie hörte ein freudiges: »Mama« , dann stürzte jemand auf sie zu, nahm sie so heftig in den Arm, dass sie beinahe gestrauchelt wäre. Hannes, ihr Sohn Hannes, war zurückgekommen! Er war nicht verschollen, er war nicht tot. Nein, er war quicklebendig und sah großartig aus. Die heftige, herzliche Begrüßung dauerte eine Weile, dann fasste Inge sich wieder, schob Hannes ein wenig von sich weg, blickte ihn staunend an.
Ja, er sah großartig aus, braun gebrannt, mit langen Haaren, einem Bart. Sein Haar war ausgebleicht von der Sonne, die Augen leuchteten blau aus dem von Wind und Wetter gegerbten Gesicht. So stellte man sich einen verwegenen Piraten vor. Es war Hannes, ihr Sohn! Freude und Stolz vermischten sich in Inge, sie konnte nicht anders, überwältigt von allem musste sie weinen. Sofort war Hannes wieder bei ihr, nahm sie erneut in seine Arme und sagte tröstend: »Mami, du musst doch nicht weinen.
Alles ist gut.« Und dann fügte er hinzu, was sie nun schon wieder zum Lachen brachte. »Ich habe einen tierischen Hunger und könnte jemanden anfallen.























