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Schlimmer Plan – doppeltes Unglück. Der kleine Fürst 252 – Adelsroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-6181-7
- EAN9783740961817
- Date de parution11/02/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille201 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie "Der kleine Fürst" in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberunglück ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, den jeder seit frühesten Kinderzeiten "Der kleine Fürst" nennt, wird mit Erreichen der Volljährigkeit die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen.
"Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.
»Wo bleibt ihr denn so lange?« , rief Anna, als Christian mit Togo die Terrasse betrat.
Und dann, als sie sah, dass er allein war: »Wo ist Steffi?« Christian kam nur sehr langsam näher. »Sie ist nicht mehr hier. Herr Wiedemann bringt sie gerade nach Hause« , antwortete er. Vier Augenpaare richteten sich fragend auf ihn, aber niemand sprach die Frage aus, während Christian sich, noch langsamer als zuvor, näherte. Als er seine Familie erreicht hatte, setzte er sich nicht, sondern lehnte sich an die Brüstung.
»Wir haben gestritten« , sagte er. »Ich . ich kann nicht darüber reden. Und ich möchte gern allein sein. Bitte, entschuldigt mich.« Nach diesen Worten blieb er noch einen Moment stehen, dann verließ er mit gesenktem Kopf die Terrasse. Togo schlich hinterher, obwohl er nichts mehr liebte, als Abende auf der Terrasse, im Kreis der Familie. Es sah so aus, als sei er ähnlich niedergeschlagen wie der Mensch, dem er folgte.
Auf der Terrasse blieb es still, bis die Baronin schließlich zögernd fragte: »Habe ich etwas nicht mitbekommen? Beim Abendessen hatte ich den Eindruck, dass alles in Ordnung war. Oder gab es da schon Anzeichen für eine Missstimmung zwischen den beiden?«
Und dann, als sie sah, dass er allein war: »Wo ist Steffi?« Christian kam nur sehr langsam näher. »Sie ist nicht mehr hier. Herr Wiedemann bringt sie gerade nach Hause« , antwortete er. Vier Augenpaare richteten sich fragend auf ihn, aber niemand sprach die Frage aus, während Christian sich, noch langsamer als zuvor, näherte. Als er seine Familie erreicht hatte, setzte er sich nicht, sondern lehnte sich an die Brüstung.
»Wir haben gestritten« , sagte er. »Ich . ich kann nicht darüber reden. Und ich möchte gern allein sein. Bitte, entschuldigt mich.« Nach diesen Worten blieb er noch einen Moment stehen, dann verließ er mit gesenktem Kopf die Terrasse. Togo schlich hinterher, obwohl er nichts mehr liebte, als Abende auf der Terrasse, im Kreis der Familie. Es sah so aus, als sei er ähnlich niedergeschlagen wie der Mensch, dem er folgte.
Auf der Terrasse blieb es still, bis die Baronin schließlich zögernd fragte: »Habe ich etwas nicht mitbekommen? Beim Abendessen hatte ich den Eindruck, dass alles in Ordnung war. Oder gab es da schon Anzeichen für eine Missstimmung zwischen den beiden?«























