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Poetisch-philosophische Archaeologie des Wortes
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- Nombre de pages276
- FormatePub
- ISBN978-3-6951-5765-5
- EAN9783695157655
- Date de parution09/01/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille868 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Poetisch-philosophische Archaeologie des Wortes
Dieses Buch ist das Echo einer langen Reise durch die Sprache. Es fuehrt zurueck zu den Wurzeln. Zu jenen Lautgebilden, in denen Denken und Welt eins waren. Es fragt: "Wie formt sich Bedeutung? Wie verwandelt sich das Wort? Und was geschieht, wenn Sprache sich selbst erkennt?" In der Spur von 191 Woertern entfaltet sich ein Zyklus von Entstehung, Ueberhoehung und Verwandlung.
Am Ende steht kein Abschluss, sondern ein Uebergang. Ein Aufwachen in eine Zeit, die reif scheint fuer eine andere Art zu sehen, zu sprechen, zu sein. Das Denken, das sich ueber Jahrhunderte in Abstraktion verfeinert hat, kehrt zur Erfahrung zurueck. Die Erde ruft. Das Wissen will wieder fuehlen. Die Linie wird Kreis. Resonanz ersetzt Kontrolle. So wird Sprache wieder zum Atem des Lebendigen. In ihr erklingt die alte, aegyptische Haltung, in der Mensch und Kosmos im Einklang standen, in der Religion, Kunst, Politik und Alltag ein Ganzes bildeten, und Ewigkeit Gegenwart war. Diese poetisch-philosophische Archaeologie ist kein Werk des Willens, sondern ein Lauschen auf das, was durch uns spricht.
Ein Versuch, sich wieder durchfluten zu lassen vom Ganzen, das uns traegt.
Am Ende steht kein Abschluss, sondern ein Uebergang. Ein Aufwachen in eine Zeit, die reif scheint fuer eine andere Art zu sehen, zu sprechen, zu sein. Das Denken, das sich ueber Jahrhunderte in Abstraktion verfeinert hat, kehrt zur Erfahrung zurueck. Die Erde ruft. Das Wissen will wieder fuehlen. Die Linie wird Kreis. Resonanz ersetzt Kontrolle. So wird Sprache wieder zum Atem des Lebendigen. In ihr erklingt die alte, aegyptische Haltung, in der Mensch und Kosmos im Einklang standen, in der Religion, Kunst, Politik und Alltag ein Ganzes bildeten, und Ewigkeit Gegenwart war. Diese poetisch-philosophische Archaeologie ist kein Werk des Willens, sondern ein Lauschen auf das, was durch uns spricht.
Ein Versuch, sich wieder durchfluten zu lassen vom Ganzen, das uns traegt.






















