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Nur ein guter Freund?. Der neue Dr. Laurin 63 – Arztroman

Par : Viola Maybach
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-8809-8
  • EAN9783740988098
  • Date de parution30/11/2021
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille164 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an. Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt. Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. »Du spinnst komplett« , sagte Natalie Everding zu ihrer besten Freundin Josephine Grundmann. »Was ist los mit dir? Kannst du plötzlich nicht mehr klar denken?« Sie wirkte aufrichtig besorgt.
Josephine nahm Nadines Unterstellungen gelassen hin, sie war nicht schnell beleidigt. »Aber ich denke klar!« , versicherte sie. »Ehrlich, Natalie, so klar im Kopf wie jetzt habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Ich will Kinder, aber deshalb muss ich nicht unbedingt fest mit einem Mann zusammen sein. Es ist mir unbegreiflich, dass ich auf diese kluge Idee nicht schon früher gekommen bin.« »Gute Idee? Wo ist denn da eine gute Idee? Du bist im Augenblick weder fest noch locker mit einem Mann zusammen« , stellte Natalie trocken fest.
Die beiden jungen Frauen waren ein ungleiches Paar, nicht nur äußerlich. Nadine war zu ihrem Leidwesen eher klein, sehr schmal und wurde daher, ihren fünfundzwanzig Jahren zum Trotz, gelegentlich immer noch für einen Teenager gehalten. Sie fand das nicht schmeichelhaft, es nervte sie. Sie hatte krause braune Haare, hellbraune Augen und ein hübsches, etwas spitzes Gesicht mit einem eindeutig zu großen Mund, der ihren Zügen jedoch erst das gewisse Etwas verlieh.
Jedenfalls sahen ihre Freundinnen und Freunde das so.