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Nathalie, das Schmeichelkätzchen. Sophienlust Extra 205 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-437-3
- EAN9783690494373
- Date de parution15/07/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille193 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass.
In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. »Hm, das duftet aber besonders verführerisch!« Carola schaute der Köchin Magda über die Schulter, die eifrig dabei war, den Sonntagsbraten zu beschöpfen. »Da werden unsere Trabanten aber wieder futtern.« Als Magda nicht antwortete, fragte Carola: »Warum machst du denn so ein böses Gesicht, Magda?« »Morgen kommt die Neue! Nur weil ich mal ein paar Tage nicht so konnte, brauchte man mir doch nicht gleich eine Fremde vorzusetzen.« »So darfst du das nicht auffassen« , tröstete Carola.
»Den Kochlöffel wird Frau Weymar dir niemals aus der Hand nehmen. Sie kommt doch zur Entlastung von Frau von Schoenecker.« Aber so ganz einerlei war auch Carola die Neuerung auf Sophienlust nicht. Daran, dass immer wieder neue Kinder kamen, daran waren sie gewöhnt. Dass aber eine neue Arbeitskraft eingestellt worden war, das verursachte allgemeine Unruhe. Jeder fragte sich, ob dadurch nicht die Harmonie gestört werde, die bisher unter ihnen geherrscht hatte.
»Neue Besen kehren gut« , brummelte Magda vor sich hin. »Hoffentlich fegt der Besen uns nicht alles weg!« »Was du für Gedanken hast« , lachte Carola nun. »Das brauchen wir doch wohl nicht zu befürchten.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. »Hm, das duftet aber besonders verführerisch!« Carola schaute der Köchin Magda über die Schulter, die eifrig dabei war, den Sonntagsbraten zu beschöpfen. »Da werden unsere Trabanten aber wieder futtern.« Als Magda nicht antwortete, fragte Carola: »Warum machst du denn so ein böses Gesicht, Magda?« »Morgen kommt die Neue! Nur weil ich mal ein paar Tage nicht so konnte, brauchte man mir doch nicht gleich eine Fremde vorzusetzen.« »So darfst du das nicht auffassen« , tröstete Carola.
»Den Kochlöffel wird Frau Weymar dir niemals aus der Hand nehmen. Sie kommt doch zur Entlastung von Frau von Schoenecker.« Aber so ganz einerlei war auch Carola die Neuerung auf Sophienlust nicht. Daran, dass immer wieder neue Kinder kamen, daran waren sie gewöhnt. Dass aber eine neue Arbeitskraft eingestellt worden war, das verursachte allgemeine Unruhe. Jeder fragte sich, ob dadurch nicht die Harmonie gestört werde, die bisher unter ihnen geherrscht hatte.
»Neue Besen kehren gut« , brummelte Magda vor sich hin. »Hoffentlich fegt der Besen uns nicht alles weg!« »Was du für Gedanken hast« , lachte Carola nun. »Das brauchen wir doch wohl nicht zu befürchten.























